Wir stellen einige Projekte junger Künstler vor, die am Festival "Düsseldorf ist artig" teilnehmen.
Marie C. Keppler setzt sich in ihrem Foto-Projekt "Darstellung einer kristallinen Urbanität" mit dem Begriff "Stadt" auseinander. Die Künstlerin will dem Betrachter mit ihren abstrakten Fotografien eine andere Sichtweise der Stadt eröffnen.
Wallwala Rassuli inszeniert "Alice im Wunderland" in ihrem Fotoprojekt "Alice's Adventures" neu.
"Augenblicklich gefangen" heißt das Projekt von Marina Rasschaert. Sie setzt sich darin mit dem Begriff des Gefangenseins auseinander.
Isabel Weinstein beschäftigt sich in ihrem Kunstprojekt "Illegal" mit dem Walfang.
Das Fotografie-Projekt Making of von Irina Schmitz beschreibt die Entwicklung des vierten "Artig"-Festivals von den ersten Treffen bis zu den fertigen Projekten.
"Projektionen" heißt das Projekt von Daniel Bonrath. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie sich verschiedene Formen und Farben auf reliefreichen Oberflächen verhalten.
Der Film "Simolaf Palkasa" von Mourad Essakali besteht aus unzähligen Kleinigkeiten, die von einem Stück Leben zweier Menschen erzählen.
Foto: Steeg Fortwaengler Grundmann
Die jungen Fotokünstler Phillip Steg, Juraj Fortwaengler und Tim Grundmann haben sich auf einen Streifzug durch Düsseldorf begeben. Mit den Mitteln der analogen Fotografie erreichten sie erstaunliche Ergebnisse.
"Momentaufnahme", das Fotoprojekt von Timon Jansen, beschreibt einen Spaziergang zweier Freunde im Park. Hinter der Fassade des Alltäglichen brodeln Ignoranz, Eigenliebe, Rache, Hass und Mordlust.