Die Deutschen Filmpreise 2004 werden am 18. Juni vergeben: Filmstiftung hofft auf Preisregen
zuletzt aktualisiert: 19.04.2004 - 16:46Düsseldorf (ddp). Mit sieben Nominierungen für geförderte Streifen liegt die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen im Rennen um die Deutschen Filmpreise 2004. Wie die Stiftung am Montag in Düsseldorf mitteilte, sind in der Kategorie "Bester Spielfilm" sogar zwei der sechs nominierten Produktionen, "Herr Lehmann" und "Das Wunder von Bern", mit Unterstützung der Filmstiftung entstanden.
Regisseur Sönke Wortmann ("Das Wunder von Bern") konnte sich den Angaben zufolge außerdem über eine Nominierung als "Bester Regisseur" und Johanna Gastdorf für ihre Rolle in dem Familienfilm vor dem Hintergrund der WM 1954 als "Beste Nebendarstellerin" freuen.
Leander Haussmanns Film "Herr Lehmann" erzielte insgesamt drei Nominierungen. Neben der Aussicht auf die Wahl zum "Besten Spielfilm" können auch Katja Danowski in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" und Detlev Buck als "Bester Nebendarsteller" auf einen Filmpreis hoffen. Für ihre Rolle im Kinofilm "Liegen lernen" erhielt Fritzi Haberlandt eine Nominierung in der Sparte "Beste Nebendarstellerin". Die Deutschen Filmpreise 2004 werden am 18. Juni in Berlin vergeben.
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