Foto: rpo/Anna Wesolowski
Prachtmeile frei für die Düsseldorfer Narren: Beim Kö-Karneval haben die Jecken erneut das Regiment übernommen. Es wurde gefeiert, geschunkelt und getanzt.
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Die Königsallee gehörte am Sonntag wieder traditionell den Karnevalisten.
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Wo sonst Designerklamotten angesagt sind, herrschte Kostümpflicht.
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Prachtvoll und elgant war es trotzdem.
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Fleißig hatten die Jecken wieder an ihren Wägelchen gebastelt.
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Eine Kuh kommt selten allein.
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Und Tiger gleich im Familienpack. Mit gerade einmal zwei Jahren waren Lisa und Henry wohl die Jüngsten.
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Wikinger ahoi.
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Sie stießen gleich eine Ecke auf echte Piraten inklusive Schiff.
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Sie hatten das Motto getroffen: Schnee war heute nicht nur in Form von diesen Schneefrauen das Thema überhaupt auf der Kö.
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Bei der Kälte half nur, sich warm tanzen.
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Trotz allem witzigen Treiben, es ging nicht ohne politische Seitenhiebe. Einige forderten lautstark die Aufhebung von Hartz IV.
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Sind wir hier etwa in Venedig? Nicht ganz, aber mithalten können die Düsseldorfer mit den Italienern allemal.
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Der Streichelzoo. Diese Ganzkörperkostüme wurden von Leichtbekleideten neidisch beäugt.
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Selbst die Kleinsten machten mit im närrischen Trubel.
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Eine Polonaise für die Massen.
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Streckenweise gab es Gedränge und kaum ein Durchkommen.
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Der DHW-Trupp nahm die Wehrhahn-Linie auf die Schippe und wollten Köln beweisen, wie man ohne Einstürze eine U-Bahn baut.
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Gleiches Thema, aber anders umgesetzt.
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Von Erderwärmung heute keine Spur. Diese Kilmaflüchtlinge waren aber bestens auf Schnee eingestellt.
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Praktisch und einfach zu gleich. Diese zwecksentfremdeten Wärmedecken waren an Corinna ein opitscher Hingucker.
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Brachten Schärfe in den Umzug.
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Noch ein Farbtupfer.
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Bunter geht es immer.
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Eisblumen wären wohl passender gewesen.
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Eine tragende Rolle hatte sich Frank da aufgehalst. Er sorgte fürsorglich dafür, dass keiner nass wurde.
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Warm eingepackt, aber vom Kostüm war nicht mehr viel zu sehen.
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Die Turngemeinschaft 1881 Oberbilk machen in diesen Verkleidungen seit sieben Jahren eine gute Figur.
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Indianer kennen keinen Schmerz. Deshalb Zähne zusammen gebissen und weiter gefeiert.
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Familienausflug.
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Der Sonntag auf der Kö ist vor allem bei jungen Familien sehr beliebt, weil es gemütlicher zugeht, als bei den großen Umzügen.
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Paare zeigten sich nicht nur wegen des Valentinstags gerne im Partnerlook.
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Ein bisschen Spaß muss sein und wenn er aus Sprühluftschlangen besteht.
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Die Menschenmenge flanierte gelassen über die abgesperrte Straße.
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Diese Mülheimer wollten die RUHR. 2010 nach Düsseldorf holen.
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Zumindest die Kleinen hatten an dem Schnee Spaß.
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Blutsauger brauchen zwischendurch eben auch eine Snackpause.
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Kapitän Blaubär auf großer Fahrt.
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Die Kinder freuten sich über die verteilten Süßigkeiten.
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"De Braandheultjes Holten" erklommen spontan die Bühne und luden zum Schunkeln ein.
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Vorsicht bissig.
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Die zweijährige Jana war wohl der kleinste Zwerg weit und breit.
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Schiffe in allen Größen und Farben waren dieses Jahr oft vertreten.
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Grillen im Februar. Diese Gruppe heizte sich selbst ein.
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Haustiere durften leider nicht mit. Aber ihre Behausungen wurden kurzerhand genutzt.
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Einfach hinten anhängen...
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oder aber alleine im Schneematsch tanzen.
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Zwei Arme sind manchmal eben noch zu wenig.
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Mit wenig Aufwand entstanden diese Kostüme. Einfach Luftballons in eine Strumpfhose stecken, über den Kopf ziehen, fertig.