Die Größte Kirmes am Rhein 2010 ist vorbei. Knapp 4,3 Millionen Besucher kamen an neun Tagen, jetzt bauen die Schausteller und beauftragte Firmen die Attraktionen wieder ab.
Das sind Thomas Schmalohr (links) und Sören Matzen von der Firma Gustav Kampmann.
Ihre Firma hat im Auftrag des Schaustellervereins den Zaun für die Kirmesabsperrung gestellt, nun bauen sie die Zäune ab.
Die beiden laden die Zäune zum wegtransportieren auf die Ablage.
Überall herrscht reges Treiben, die Schausteller und ihre Gehilfen haben eine Menge zu tun.
Balken werden transportiert.
Die LKWs werden im Minutentakt mit den verschiedenen Teilen der Schaubuden und Attraktionen beladen, um sie dann fortzufahren.
Kaum wiederzuerkennen - das ist die Wildwasserbahn. Sie ist eine der beliebtesten Attraktionen der Düsseldorfer Kirmes. Bei der Fahrt spritzt den Besuchern eine nicht geringe Menge Wasser ins Gesicht, was vielen an heißen Julitagen eine willkommene Erfrischung bietet.
Ein "Baumstamm", der die Besucher befördert.
Das Uerige-Bierzelt wird abmontiert. Die Hausbrauerei Uerige braut seit 1862 im Herzen der Düsseldorfer Altstadt das beliebte Bier. Deswegen ist ein repräsentatives Zelt auf der Rheinkirmes Pflicht.
Er scheint sich gegen den Abtransport zu sträuben und will wohl lieber noch ein leckeres "Dröppke" zu sich nehmen.
Das halb abmontierte Riesenrad wirkt wie aus einem Science-Fiction-Film. Es ist aufgrund der schönen Aussicht ebenfalls eine der Lieblingsattraktionen der Besucher.
Die Schausteller und ihre Helfer montieren den Rest des Rades ab.
Das Alpendorf wird ebenfalls abmontiert. Hier konnte man sich zum Beispiel die die Killepitsch-Bratwurst und andere deftige Spezialitäten kaufen.
Die Holzfiguren werden zu Abtransport fertig gemacht.
An einem leeren Stand: Eine Kirmeskopie von Renoirs "Das Ehepaar Sisley" - die beiden sind wohl die letzten Kirmesbesucher dieses Jahr.