Viele Familien kommen am frühen Nachmittag auf die Kirmes, weil es dann noch nicht so voll ist. Kleinkinder werden dann im Kinderwagen über die Rheinwiesen geschoben.
Demet (28) und Dursun Onayli (29) sind mit ihrem acht Monate alten Sohn auf die Kirmes gekommen. "Er kennt es schon, mit vielen Menschen zusammen zu sein. Deshalb hat er keine Angst. Abends würden wir aber nicht hierher kommen", sagen sie.
Paula Wloka (63) mit ihrem sechjährigen Enkel Mika. "Abends würde ich nicht mit ihm auf die Kirmes gehen, aber nachmittags für ein Stündchen ist das in Ordnung", so die 63-Jährige.
Sarbina Bützer (22) und Alexander Rindert (23) finden, dass die Kirmes auch einiges für Kinder zu bieten hat. "Ich glaube nicht, dass meine zweijährige Tochter Marie-Christine Angst auf der Kirmes hat. Mir hat das früher auch nicht geschadet", sagt der 23-Jährige.
"Wir gehen extra am frühen Nachmittag auf die Kirmes. Unsere Tochter soll auch mal einen richtigen Rummel miterleben", sagen Sebastian (26) und Sabrina Acker (25).
"Wir finden es nicht gut, wenn Kleinkinder auf die Kirmes gebracht werden - kurz nach 14 Uhr ist das gerade noch in Ordnung. Abends und am Wochenende ist es aber zu voll", sagen Bianka (61) und Hans Joachim Hauff (61).