Foto: rpo/Anna Wesolowski
Mehr als 4000 Läufer gingen am Sonntag wieder beim 23. Kö-Lauf an den Start.
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"Fußgänger haben Vorfahrt" hieß es dann wieder auf der weiträumig abgesperrten Flaniermeile Düsseldorfs.
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Hobbyläufer, wie hier bei dem von der Rheinischen Post gesponsorten Lauf über zehn Kilometer bei einer Bestzeit von über 50 Minuten, durften ebenso teilnehmen wie die Profis.
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Einige Läufer hatten sich extra Unterstützung mitgebracht.
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So sehen Sieger aus. Daniel Chebii und Caroline Cheokwony aus Kenia hatten den anderen Teilnehmern einiges vorraus.
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Die schnellsten Läufer des Tages wurden von Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann geehrt.
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Die Kenianer entschieden das Rennen unter sich.
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Daniel Chebii hatte gut lachen: Er stellte den bisherigen Streckenrekord von 27 Minuten 55 Sekunden ein. Mit 27 Minuten 43 Sekunden erzielte der Kenianer nun die schnellste Zeit, die in Deutschland auf der Straße erlaufen wurde.
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Die Königsdisziplin, der zehn Kilometerlauf unter 40 Minuten, wurde seit letztem Jahr dem verstorbenen Oberbürgermeister Joachim Erwin gewidmet.
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Zumindest bei den Frauen konnte sich eine Europäerin auf das Siegertreppchen tummeln.
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Die Polin Karolina Jarzynska sicherte sich Platz 2 der Frauen.
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Die Bürgermeisterin lobte die Organisation des Kö-Laufes und lud die Gewinner gleich zum Düsseldorfer Marathon ein.
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Günther Weidlinger aus Österreich galt lange Zeit als Mitfavorit, konnte aber nicht in Topform an den Start. So musste er die Kenianer ziehen lassen.
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Für die gute Stimmung vor Ort sorgten die "Glow Fly Dancers".
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Dabei sein ist alles galt für viele Teilnehmer.
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Der Kö-Lauf ist neben dem Metro Group Marathon der größte Citylauf der Landeshauptstadt.
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Über 4000 Läufer nahmen auch in diesem Jahr teil.
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Gerannt wurde in unterschiedlichen Kategorien, je nach Alter und Schnelligkeit.
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In den Laufpausen sorgte dieser Springer mit seinen Saltos für Aufsehen.
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Medaillien für die Läufer als Erinnerung. Zumindest für alle, die durchhielten.
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Nur noch wenige Meter bis zum Ziel. Nach fünf Runden über die Königseile waren die zehn Kilometer geschafft.
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Die angereisten Kenianer galten schon im Vorraus als schnellste Läufer des Wettkampfs.
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Verschwitzt, fertig und müde rannten die Sportler ins Ziel.
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Umringt von zahlreichen Schaulustigen, die die Läufer anfeuerten.
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Die Zeit immer im Blick.
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Rennen bis zur Erschöpfung. Zum Glück kümmerten sich nach dem Lauf Masseure um die brennenden Waden.
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Und Cheerleader um die gute Laune.
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Anfangs lagen die Läufer noch dicht beieinander. Dicht gedrängt ging es an den Start.
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Die Abstände wurden von Runde zu Runde immer größer.
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Kräftemessen auch abseits der Rennstrecke.
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Auch die zahlreichen Helfer müssen verpflegt werden.