Zwei Lastkähne werden bei Nadja Maria Moche zur "Grünen Utopie" und neuen Heimat von Monkey's Island.
Bei Boris Ivnik strahlen die Kähne große einfachheit und Ruhe aus.
Ein Bade- und Saunabereich an den Endpunkten des Kahns, ein Laufsteg in der Mitte - so konzipiert Boris Soyka die beiden Lastkähne.
Mit dem Wohnen auf dem Wasser befassten sich die Studenten unter Professor Dierk van den Hövel.
Marc Gelbrich verwendet für seine schwimmenden Häuser Industrielemente aus edlen Materialien. Die Tragwerke können zu Balkons umfunktioniert werden.
Drehbare mobile Wasserhäuser von Jörn Wähnert.
Bei Eric Schusters runden Wasserhäusern ist nur der Kern fst, der Rest passt sich an die Wasserbewegung an.
Bei Überschwemmungen einzusetzen: Mobile Rettungsinseln von Denise Rossenboom.
Eine Vielzahl an Elementen kann nach Bedarf aneinandergebaut werden.
Ein Hausboot der traditionelleren Art.
Mit der "Neuordnung der Auto- und Bahngeländes am Düsseldorfer Hauptbahnhof" befassten sich 25 Studenten von Professor Juan Pablo Molestina.
Entwürfe aus unterschiedlichsten Materialien, auch Haribo war offenbar nicht tabu.
Molestina präsentiert die freischwebende Wohnplatte von Marc Hoppermann.
Professor Vetter erläutert einen Messestand für Hightech-Textilien. Der Entwurf von Gerda Karal imitiert die Form des Stoffes, eine Polymerkette.
Angelika Rex entwickelte einen Messestand, dessen Haut auf die Bewegungen der Besucher reagiert.
Die Form dieses Pavillons verändert sich je nach Temperatur.