Foto: rpo / Chris Ajaxson
Die Bäckerei Hinkel wurde 1891 von Jean Hinkel gegründet.
Der heutige Betreiber ist sein Großenkel Josef Hinkel, bekannt als Karnevalsprinz Josef I. Hier zeigt er, unter anderem, Müslibrot und Laugenstange.
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Unser Praktikant Chris Ajaxson probiert eine Laugenstange. Sein Urteil: „salzig, und einfach voll lecker!“
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Die Laugenstange hat nur einen Schwachpunkt. Sie ist zu klein ...
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Der Betreiber Josef Hinkel backt nach traditionellen Rezepten.
Die Schokoprinte etwa wird gemacht wie 1891. Den Teig muss man drei Monate stehen lassen.
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Das Schaufenster zeigt frisches Brot aller Sorten. Hier finden wir unter anderem Oberländer, Schlesisches Brot, Schweizerbrot und Elsässerbrot.
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Nicht nur Brot wird bei Bäckerei Hinkel gemacht. Das Weihnachsgebäck ist variierend und bietet Mandelsplitter und traditionelle Kuchen.
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Wer Café und Bäckerei Oehme besucht, kann sich einen leckeren Weckmann besorgen.
Leider, findet unser schwedischer Praktikant, wird dieser ohne Safran gebacken, wie er es aus Schweden kennt.
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Eingerichtet wie ein Wohnzimmer. So schön und ruhig ist das Café bei Oehme. Die Nachrichten werden auf einem großen Bildschirm gezeigt.
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Kein Schnee momentan – aber der Weihnachtsmann kommt trotzdem jedes Jahr auf seinem Schlitten.
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Das Tiroler Brot sieht einfach „riesig“ aus.
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Endlich Zeit für eine Tasse Kaffee!
Chris Ajaxson ist durch die ganze Düsseldorfer Altstadt gelaufen, um das perfekte deutsche Brot und Weihnachtsgebäck zu finden.
Dann muss er sich ein bisschen entspannen. Auf dem Tisch liegt ein Weckmann, Winterapfelkuchen und Herrenschnitte.
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Bei Terbuyken ist schon Weihnachten. Weihnachtsmannmützen hängen vom Dach. Auf den Tischen liegen Orangen mit Nelken drin.
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Es gibt alle möglichen Süßigkeiten, die man für Weihnachten braucht. Nussbobbel zum Beispiel.
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Früchtebrot wird oft auch in Schweden gebacken. In Deutschland wird es dunkler gemacht, im Vergleich zu Chris Ajaxsons Zuhause.
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Terbuyken fokussiert auf Weihnachten, hat aber auch was für Kunden, die sich noch nicht auf Weihnachten einstellen möchten.
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In Düsseldorf und in Schweden heißt dieses Gebäck Berliner. Aber nicht in der Hauptstadt Deutschlands.
Wissen Sie, wie man es dort nennt?- Pfannkuchen.
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Was wäre Weihnachten ohne die klitzekleinen Süßigkeiten? Hier haben wir unter anderem Zimtsterne, Mandelsplitter und Mohnbobbel.
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Weihnachten ist die Zeit des Geruchssinns. Eine Orange mit Nelken drin sorgt für den klassischen Weihnachtsgeruch.
Nelke wird zum Kochen besonders in Indien, Nordafrika und China benutzt. In China hat man es sogar schon vor zweitausend Jahren genossen, weil Nelke als Handelsware gegen Silber eingetauscht wurde.