METRO Group Marathon: Die ersten Trainingsrunden
zuletzt aktualisiert: 15.03.2010 - 17:39Vier Läufer, ein Ziel. Am 2. Mai findet der diesjährige METRO Group Marathon statt. Vier Läufer haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, als Medienstaffel die 42,195 Kilometer zu bestreiten. In ihrem Blog berichten die Staffel-Mitglieder von Trainingserfolgen und Motivationstiefs. Das erste Training beginnt mit einer Leistungserhebung.
Andreas Wallenborn: "Merke, dass ich noch nicht voll im Training bin. Obwohl wir gestern nur eine verhältnismäßig kurze Strecke gelaufen sind, merke ich es dennoch in den Waden. Calcium könnte eine Lösung sein ;-). Das Team ist supernett und hat mich als "Ersatzmann" gut aufgenommen. Freue mich schon auf die nächsten Trainingseinheiten und den Marathon. Es ist ja noch genug Zeit richtig fit zu werden..."
Frank Flade: "Nachdem unser erstes Training letzte Woche bei 10 Grad und Sonnenschein in der Halle stattfand, haben wir uns heute Morgen um 9 Uhr bei gefühlten 2 Grad im Aaper Wald getroffen. Auf Grund der Verletzung von Isabell ist nun ja Andreas neu im Team, der es neben mir als einziger vorzog, bei diesen Temperaturen mit Handschuhen zu starten, was ihn auf Anhieb sympathisch macht. Auf Grund des Ergebnisses meines Fitnesstests von letzter Woche (erkennbare Grundkondition mit Raum zur Leistungssteigerung) war ich nicht wirklich überrascht, dass ich bei den Steigungen der wirklich schönen Strecke durch den Wald nicht lange gefroren habe. Auch dieses Mal hat es wieder großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf nächste Woche wenn wir mit Holger ein straffes Intervalltraining absolvieren."
Arne Klüh: "Nach dem lockeren Lauf durch den Grafenberger Wald ist bei mir auf jeden Fall die Vorfreude auf den Marathon schon gestiegen. Ich fand's super, dass wir das Tempo noch relativ dosiert gehalten haben - so hatten wir noch mal die Möglichkeit uns ein bisschen kennen zu lernen. Das Team inkl. Trainer ist nett und ich spüre auch schon einen gewissen Ehrgeiz in der Gruppe. Ich freue mich jetzt auf die nächsten Einheiten."
Kristina Vogt: "Donnerstagmorgen, 9.00 Uhr, 0 Grad und ich habe noch 5 Tage Rom in den Beinen – genau die richtigen Bedingungen, um mit dem Training zu beginnen. Nach der Leistungsdiagnose in der vorangegangenen Woche, die doch etwas fordernd war, beginne ich den morgendlichen Lauf erstmal ganz entspannt. Und trotz anfänglicher Müdigkeit und der Schwere in den Beinen, hoppel ich plötzlich ganz locker durch den Wald. Die Luft ist perfekt und selbst die leichten Anstiege und der holprige Waldboden machen mir nichts aus – es tut einfach nur gut. In diesem Moment weiß ich wieder, warum ich mich für das Laufen entschieden habe. Nach einer guten Stunde ist die erste Trainingseinheit vollbracht. Wenn es so entspannt bleibt, freue ich mich schon auf die nächsten Einheiten."
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