Viertes Frankreichfest in Düsseldorf: Mehr als Baguette und Wein
zuletzt aktualisiert: 09.07.2004 - 11:11Aus der Airbus-Stadt kommen zahlreiche Künstler nach Düsseldorf, um ihr Bühnenprogramm zu zeigen. Gelegenheit dazu gibt es in der gesamten Innenstadt, denn die deutsch-französische Feier hat sich ausgedehnt. Mittelpunkt wird der Innenhof des Stadthauses an der Mühlenstraße sein, aber auch der Kay-und-Lore-Lorentz-Platz, Grabbeplatz und Burgplatz stehen im Zeichen von „Blau-Weiß-Rot“. Aber nicht nur Cidre, Wein und Champagner stehen auf dem Programm. Das Fest bietet auch ein Kontaktforum für Menschen, Institutionen und Unternehmen dies- und jenseits des Rheins.
Mittlerweile ist das Düsseldorfer Frankreichfest das größte seiner Art in Deutschland. Rund 30.000 Besucher kamen im letzten Jahr, um zu feiern wie „Gott in Frankreich“. Und Generalkonsul Jacques Moreau ist optimistisch, was die Zukunft der Länderpartnerschaft angeht. „Man kann davon ausgehen, dass bei einer so langen die Verlobungszeit die Ehe um so dauerhafter sein wird“, meinte er bei der Vorstellung des Festes.
Für Oldtimerfans findet parallel zu den Frankreichtagen zum dritten Mal die Tour de Düsseldorf statt. Auf dem Burgplatz präsentieren sich französische Oldtimer, die bis 1978 gebaut wurden. Was 2001 mit einer Wette begann, lockte im vergangenen Jahr bereits 120 Auto-Oldies in die Stadt, in diesem Jahr rechnen die Veranstalter von der Destination Düsseldorf mit 150 Raritäten auf vier Rädern. Die Oldtimer zuckeln anschließend über die rund 140 Kilometer lange Rallye-Strecke durch den linken Niederrhein.
Termin:
10. Juli, 12 –23 Uhr, 11. Juli, 12- 20 Uhr
Eintritt:
vier Euro für den Innenhof des Stadthauses, die übrigen Straßen und Plätze sind frei, für Kinder kostenlos.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum





