Stadtgespräch: Nachwuchs bei der Garde
(-HO) - zuletzt aktualisiert: 28.08.2006 - 08:29Düsseldorf (RP). Nett, was Antenne-Düsseldorf-Chefredakteur Michael Mennicken da gestern auf der Bühne vorm Rathaus über Engelbert Oxenfort (CC-Präsident) von sich gab. Als das Tanzmariechen Natalie Schulze (11) da über die Bühne gefegt war, lobte Mennicken den Nachwuchs Prinzengarde Blau-Weiß, wo Oxenfort immer noch ein ganz großer Zampano ist. Mennicken: „Und dafür, dass das mit dem Nachwuchs nicht aufhört, sorgt Engelbert Oxenfort immer noch!“ Ganz so wörtlich ist das wohl nicht zu nehmen . . .
Altstadtbäcker größer?
Diese Frage hat Altstadtbäcker Josef Hinkel schön öfter gehört: Ist der Laden an der Ecke Carlsplatz jetzt größer als vorher? In den Ferien wurde nämlich umgebaut, modernisiert, renoviert, alles sieht anders auch. Aber eigentlich im vorhandenen Raum. Hinkel dazu: „Wir haben die Theken ein bisschen mehr zu den Wänden geschoben, dadurch wirkt es jetzt größer. Aber meine Leute haben jetzt weniger Platz.“
Ballon „Düsseldorf“
Einen Jumbo namens „Düsseldorf“ gibt’s schon, der fliegt für die Lufthansa um die Welt. Jetzt kommt ein weiteres Luftgefährt hinzu, allerdings ein bedeutend langsameres, das auch nicht fliegt, sondern durch die Luft fährt: Am Wochenende hat die Privatbrauerei Frankenheim ihren Heißtluftballon mit der Kennung D-OWFB der Stadt Düsseldorf gewidmet. Taufe war auf den Rheinwiesen, Oberbürgermeister Joachim Erwin und Frankenheim-Geschäftsführer Klaus Westerhaus erledigten diesen angenehmen Job gemeinsam. Der Ballon wurde anschließend dem Vorsitzenden des Düsseldorfer Aero-Klubs, Reinhard Mansk übergeben. Der Klub hat die luftsportliche Verantwortung für den Ballon übernommen.
Die RTL-Legende
Viele haben ihn offenbar erkannt, als er gestern durch die Altstadt bummelte und vor allem die Moderatoren auf den Bühnen intensiv beobachtete: Jochen Pützenbacher, eine Radio-Legende aus der Zeit, als RTL noch hauptsächlich Radio Luxemburg war und dort berühmte Sprecher wie Frank Elstner und Camillo Felgen das Programm machten. Sie alle hatten vor allem eins: unverwechselbare Stimmen.
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