Foto: rpo/Anna Wesolowski
Wenn sie ruft, kommen die Promis: Mila Wiegand eröffnete am Donnerstagabend ihre neue Ausstellung in der Düsseldorfer Szenebar "Riga".
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Die Künstlerin ist die Lebensgefährtin von Formel 1-Reporter Kai Ebel.
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Die Vernissage lief unter dem Motto "Russland."
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In Begleitung ihrer Bodyguards, die den Gästen auf den ersten Blick einen kleinen Schrecken einjagten. Zum Glück war alles nur Verkleidung.
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Leicht nervös begrüßte die Surrealistin bekannte Persönlichkeiten wie Moderatorin Antonia Langsdorf.
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Posieren auf dem roten Teppich.
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Alte Bekannte aus Formel 1 Zeiten. Den ehemaligen Rennfahrer Heinz-Harald Frentzen verbindet heute eine Freundschaft mit Edel.
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Mit von der Partie auch Promipaar Gülcan und Sebastian Kamps.
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Düsseldorfer halten eben zusammen.
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Küsschen links, Küsschen rechts.
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Ehemann Sebastian Kamps nahm es gelassen.
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So kennt man die VIVA-Moderatorin. Gut gelaunt und mit einer großen Klappe.
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Der Kampserbe rückte cool in den Hintergrund.
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Bekannt aus der Harals Schmidt Show: Musiker Helmut Zerlett.
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Ohne fahrbaren Untersatz fasst nicht zu erkennen.
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Formel 1-Pilot Adrian Sutil.
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Schauspielerin Yvonne der Bark.
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Sie lieferte sich mit Gastgeber Ebel ein Wettkampf um die auffallendsten Schuhe. Doch mit den Nieten-Stiefeln konnte einfach keiner mithalten.
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Die 26-malige Deutsche Meisterin in der rhythmischen Sportgymnastik ließ auf sich warten.
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Immerhin hatte Magdalena Breszka für die Verspätung einen guten Grund: Die kam gerade vom Spendenmarathon.
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Als gebürtige Polin spricht die Turnerin auch Russisch, so dass sie sich die Ausstellung nicht entgehen lassen wollte.
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Die verkleideten Models waren nicht nur ein optischer Blickfang, sondern hatten auch die wichtigste Aufgabe des Abends übernommen.
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Sie enthüllten die Bilder der Künstlerin Mila Wiegand.
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Die Ölgemälde zeigten ein ganz anderes Bild von Russland.
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Leicht bekleidete Mädchen auf düsteren Hintergrund.
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Die Gäste schienen die entspannte Atmosphäre im "Riga" zu genießen.
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Das Werk "Il dolce far niente" (das süße Nichtstun") war bereits vor der offiziellen Präsentation verkauft.
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Bei diesem Anblick möchte man lieber nicht allein "Nachts in Moskau" unterwegs sein.
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Die Bilder wurden zur passenden Musik enthüllt.
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Das große Finale.
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"God of the decadence" bildete den Abschluss der Vernissage, bei der sieben Gemälde gezeigt wurden.
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Kai Edel führte durch den Abend.
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