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Immer wieder kommt es in der Nacht zu Bränden. Ein Rauchmelder kann dann zum echten Lebensretter werden. Wir erklären, was beim Kauf und bei der Installation von Rauchmeldern zu beachten ist.
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Wichtig beim Kauf eines Rauchmelders ist das "VdS-Prüfzeichen". Es ist Gewährleistung dafür, dass der Rauchmelder zertifiert, ausführlich getestet und für gut befunden worden ist.
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Zur einfach Montage sollten die Geräte über Batterie betrieben werden. Gute Rauchmelder verfügen über eine Warnfunktion, wenn die Batterie nachlässt.
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Der Rauchmelder sollte zudem über einen Testknopf zur Funktionsüberprüfung verfügen.
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Verwenden Sie nur optische Rauchmelder! Diese funktionieren nach dem Prinzip, dass ein ständiger Lichtimpuls ausgesendet wird. Wird dieser Impuls dauerhaft unterbrochen, schlägt der Melder Alarm.
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Für die Montage gilt: ein Rauchmelder im Flur pro Etage, im Wohnzimmer sowie in den Schlaf- und Kinderzimmern. Montieren Sie Rauchmelder dort immer an der Decke, da Rauch nach oben steigt. Dabei sollte der Abstand zur Wand mindestens 60 Zentimeter betragen.
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Auch ein Rauchmelder braucht Wartung. Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen die Luftschlitze, damit diese nicht verstauben.
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Überstreichen Sie niemals einen Rauchmelder. Farbe könnte das Gerät beschädigen oder wichtige Öffnungen beschädigen.
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Ein Rauchmelder erfasst eine Fläche von maximal 40 Quadratmetern. Achten Sie daher auf eine ausreichende Anzahl dieser Geräte.
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Es gibt auch Orte, an denen Rauchmelder fehl am Platz sind. So etwa in der Nähe von Luftschächten, bei starker zugluft, in der Dachspitze, in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf (Bad) Staub oder Rauch (Küche) entsteht.