Teamsprint beim Skilanglauf-Weltcup in Düsseldorf und wieder jubeln nicht die Deutschen. Wir haben die Bilder.
Wie im letzten Jahr stand Italien ganz oben auf dem Treppchen. Arianna Follis (3.v.r.) schaffte nach ihrem Triumph im Einzel quasi einen Doppelsieg.
Die Italienerin ist damit zumindest für ein Jahr die inoffizielle "Skikönigin von Düsseldorf".
Schön freuen konnten sich die Damen vom Stiefel auch noch.
Ausgelassener feierten jedoch die Drittplatzierten: Die Daria Gaiazova und Chandra Crawford zeigten dabei keine Scheu vor den Fotografen.
Enttäuschung hingegen beim deutschen Top-Duo: Denise Herrmann muss Nicole Fessel nach ihrem Sturz und Rang fünf im Endclassement trösten.
Frust auch bei den Schwedinnen: Hanna Falk kam auf der Zielgeraden in Führung liegend zu Fall. Am Ende reichte es für sie und Hanna Brodin nur zu Rang neun.
Das Preisgeld für den Erfolg bei den Männern wandert wieder einmal nach Norwegen.
Ola Vigen Hattestad und Anders Gloeesen machen auch erst auf den letzten Metern alles klar.
Prompte Glückwünsche gab es im Zielbereich.
Auf den Plätzen zwei und drei landeten Mats Larsson und Einzel-Gewinner Emil Jönsson aus Schweden sowie Fabio Pasini und David Hofer aus Italien.
Die Schweden mussten sich um 0,2 Sekunden den Siegern beugen.
Auf dem Treppchen strahlten die Konkurrenten um die Wette. Nicht ohne Grund.
Die vor der letzten Kurve in Führung liegenden Deutschen Sebastian Eisenlauer und Josef Wenzl sowie Öystein Pettersen und John Kristian Dahl nahmen sich nach einer Kollision auf der Zielgeraden selbst aus dem Rennen.
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