Foto: Johannes Bornewasser
Die Kälte hat den Schnee konserviert. Die Düsseldorfer machen das Beste daraus und genießen den Wintereinbruch nach Kräften...
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Im Grafenberger Wald genossen die Kinder ihren letzten Ferientag auf dem Schlitten.
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"Das ist einfach super hier", sagt der kleine Moritz, der mit seiner superschnellen Sitzschale zu den wagemutigen Rodlern gehört.
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Auch Ingo Lammert hat mit dem Nachwuchs den Weg in den Wald gefunden. Wie viel Spaß das Rodeln macht umschreibt Tochter Hannah Reinker kurz und knapp: Die siebenjährige kreischt einfach vor Freude, als sie mit Papa und Brüderchen den Hang hinuntersaust.
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Vom Trimm-Dich-Pfad will dagegen niemand etwas wissen. Die Musik spielt ganz woanders...
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Nicht nur Groß und Klein haben Spaß am Schneetreiben. Auch die Hunde tollen durch Wald und Wiesen.
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Luis Juchum genießt den Vormittag mit Papa Uwe. "Morgen muss ich wieder in die Schule. Da mag ich heute noch einmal eine große Runde Schlitten fahren", verrät der Achtjährige zufrieden.
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Und auch die kleine Ann-Kathrin fühlt sich im Grafenberger Wald wohl: "Am Montag war ich im Zoopark. Aber hier finde ich es viel schöner", sagt sie.
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Groß und Klein erfreuen sich gleichermaßen an den rutschigen Hängen. Rodler so weit das Auge reicht.
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Für einige Waldbesucher hat das kühle Weiß allerdings auch etwas unheimliches.
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Andere freuen sich dagegen. Trotz gefrorenem Bart und vereisten Pfoten bekommt der Bearded-Collie-Mischling gar nicht genug vom Schneetreiben.
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Das geht auch einigen Tieren im Zirkus Althoff auf dem Staufenplatz so.
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Während die Löwen vorsichtig durch den Schnee tapsen...
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...können die Tiger nicht genug davon bekommen.
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"Die Tiere lieben den Schnee und haben sich so richtig ausgetobt", verrät Eveline Fischer vom Zirkus.
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Unter Beobachtung der Löwendame drehen die Tiger ihre Runden und spielen im Schnee.
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Erschöpft gibt es erst mal einen kräftigen Schluck eiskalten Wassers.
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Ein Blick über die Dächer in Richtung Victoria-Hochhaus weist den Weg...
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Im Hofgarten in der Innenstadt können sich die Vögel nur langsam an die Temperaturen gewöhnen. Viele meiden das Wasser und gehen auf dem Eis spazieren.
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Derweil duelliert sich die Jugend bei einer amtlichen Schneeballschlacht.
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Die Düsseldorfer Radschläger haben keine Pause.
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Ein Blick in den verscheiten und vereisten alten Hafen. Die "Dü2" ist völlig eingeschneit.
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Ebenso wie der Pirat am Anleger gegenüber.
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Viele Düsseldorfer nutzen das schöne Wetter für einen ausgeprägten Winterspaziergang in der Sonne.
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Auf den Dächern des Schlossturms und der Lambertuskirche ist der Schnee bereits größtenteils verschwunden.
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Auf den Schiffen liegt dagegen noch genug von der weißen Pracht. Genau wir auf den Oberkasseler Rheinwiesen.
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Und auch ohne Heizpilze halten es einige Hartgesottene in den Kasematten aus. Bei einem heißen Kakao oder Glühwein macht die Pause richtig Spaß.
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Die sonst so gut besuchte Treppe am Burgplatz ist menschenleer.
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Ein Blick auf die verschneite Rheinuferpromenade.
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Und auch um Jan Wellem ist wenige Tage nach dem ihm gewidmeten Jahr 2008 wieder Ruhe eingekerht. Völlig eingeschneit sitzt er am Rathausplatz auf seinem Pferd und harrt der Dinge, die da kommen.