Bus, Bahn und Taxi für die Jecken: So kommen Sie zum Straßenkarneval
VON PATRICK PETERS - zuletzt aktualisiert: 09.02.2010 - 10:40An den jecken Tagen trinkt man gerne das eine oder andere Alt. Und sollte dann tunlichst darauf verzichten, noch mit dem Auto zu fahren. Die Rheinbahn und Düsseldorfer Taxis bringen die Karnevalisten an die Orte des Geschehens - und sicher wieder nach Hause.
Die Rheinbahn passt ihren Service an den besonderen Rhythmus der Tollen Tage an. Von Altweiber bis Karnevalssonntag sind viele Busse und Bahnen in dichterem Takt und bis spät in die Nacht unterwegs. In den närrischen Nächten gilt der Wochenendfahrplan, der "NachtExpress" wird verstärkt: Die Busse NE1 bis NE8 und die Bahnen U74/U76 (kombinierte Linie), U75 und U79 fahren bis gegen 2 Uhr alle 30 Minuten, danach bis gegen 4 Uhr im 60-Minuten-Takt. Zusätzliche sind die Linien 701, 712, 715, 722/730, 785, 830, 831 und 839 ebenfalls bis gegen 2 Uhr morgens alle 30 Minuten im Einsatz. Auch die Jecken der Region können sich auf einen gut gefüllten Fahrplan freuen: Die Buslinien O1, O3, O6, 725, 726, 738, 741, 743, 746, 754, 780, 781, 782, 784, 788, 832, 833, 834 und SB50 sind nach Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Meerbusch und Monheim verstärkt unterwegs. An Rosenmontag fährt die Rheinbahn wie am Wochenende (Achtung: kein Nachtverkehr!). Und an allen Karnevalstagen gilt: Wo Umzüge die Fahrwege kreuzen, werden Busse und Bahnen umgeleitet.
Die Alternative zu den Verkehrsbetrieben: Taxen. Davon gibt es rund 1300 im Stadtgebiet - und wie an Silvester werden sie auch an Altweiber besonders häufig unterwegs und sehr gefragt sein. Vorbestellungen für einen bestimmten Zeitpunkt seien aber nicht sinnvoll, heißt es bei Taxi Düsseldorf eG. „Einfach anrufen und ein Taxi bestellen oder an der Straße eines anhalten“, lautet der einfache Tipp der Genossenschaft. Eines sollten potentielle Fahrgäste an Altweiber beachten: die Sonderregelung für die Taxistände in der Altstadt. Von 17 Uhr bis voraussichtlich Freitagmorgen, 6 Uhr, werden auf der Heinrich-Heine-allee zwei Taxenstände auf jeweils zwei Spuren zum Einstieg angeboten. Am bekannten Standort zwischen Flinger- und Bolkerstraße kann auch eingestiegen werden - aber nicht ausgestiegen. Das geht an der Elberfelder Straße direkt an der Heinrich-Heine-Allee. Ein zusätzlicher Taxenstand wird zwischen Grabbeplatz und Ratinger Straße eingerichtet. Ebenfalls geöffnet: die übrigen bekannten Stände wie der am Carlsplatz.
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