Das bessere Wetter am Sonntag lockte mehr Zuschauer zum Ski-Weltcup ans Düsseldorfer Rheinufer. Mit Fähnchen und Ratschen feuerten sie die Langläufer an.
Ungefähr 100.000 Besucher zählten die Veranstalter an beiden Tagen.
Unter ihnen war auch war auch diese Gruppe aus Hilden und Düsseldorf. Sie waren begeistert von der Atmosphäre.
Auch viele internationele Fans waren extra für den Ski-Weltcup angereist, um ihre Sprinter anzufeuern. Judy Agnell drückte ihrer Tochter die Daumen, die bei den Rennen mitfuhr.
Zum Einsatz kamen die unterschiedlichsten "Krachmacher".
Die schwedischen und russischen Fans hatten allen Grund zum Jubeln. Ihre Teams belegten Platz eins und zwei.
Der Glühweinumsatz lief nur schleppend. "Zu warm" meinten die Jungs von SWS Goebgens.
Familie Echstenkämper und Walica fanden die Stimmung an der Strecke super. Wann kann man schon mal einen Ski-Weltcup mitten in der Stadt erleben?
Für das Organisationsteam "Allrounder" ging die Arbeit nach dem Rennen weiter.
Familie Laissus drückte die Daumen für ihren Neffen, der beim Team-Sprint dabei war.
Am Sonntag war der Burgplatz vor der Bühne voll, DJ Charly nutzte die Gelegenheit und machte ein bißchen Ski-Gymnastik mit den Zuschauern.
Familie Deliquore war aus Wuppertal angereist und fand die vielen Attraktionen für ihre Tochter toll.
Zum Dank für das zehnjährige Engagement bekam das Team der "Allrounder" signierte Trikots überreicht.
Simon und Kathrin waren das erste Mal als Zuschauer dabei, haben fleißig angefeuert und fanden die Atmosphäre sehr schön.
Die Amerikanerinnen, die Zweite wurden, machen Quatsch bei der Siegerehrung.
Bei den Männern gewann das Sprint-Team aus Schweden.
Die schwedischen Gewinner feierten ihren Sieg mit einer Sektdusche. Sie lobten den Weltcup in Düsseldorf und finden die Stimmung noch besser als bei dem Stadt-Skilanglauf-Rennen in Stockholm