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Lena wird ihren Titel beim Grand Prix 2011 in Düsseldorf verteidigen. Wir haben Reaktionen aus Politik, Showgeschäft und Sport gesammelt.
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Düsseldorfs OB Dirk Elbers: "Das ist ein bedeutender Tag für Düsseldorf. Es wird das größte Musikereignis sein, was es jemals in Deutschland gegeben hat."
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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD): "Ich freue mich sehr, dass unsere Landeshauptstadt den Zuschlag bekommen hat und gratuliere herzlich zu diesem Erfolg. Düsseldorf ist ein wunderbarer Austragungsort und die Stadt wird für die vielen internationalen Gäste ein sehr guter Gastgeber sein."
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Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP): "Gerade hat mich Dirk Elbers angerufen - wir sind hier in der Schweiz auf 3000 Meter Höhe, und ich könnte noch viel höher schweben. Ich habe ganz fest daran geglaubt - und nun ist es wahr. Wir sind als Außenseiter gestartet und haben jetzt gewonnen, das ist ein wunderbares Gefühl. Nun werden wir der Welt zeigen, wie toll das Rheinland ist und dass wir brillante Gastgeber sein werden."
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Markus Raub, SPD-Fraktionschef: „Schon, dass Düsseldorf das Rennen gemacht hat, aber ich muss gestehen, dass ich die Sache relativ
unaufgeregt sehe. Einen gewissen Werbewert wird die Veranstaltung ja haben, aber ob das den gewaltigen Aufwand rechtfertigt, bezweifel ich.“
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Eva-Maria Illigen-Günter, Leiterin der Düsseldorfer Marketing- und Tourismus GmbH (DMT): "Fantastisch! Das ist eine hervorragende Gelegenheit, einen völlig neuen Bekanntheitsgrad nachhaltig zu erreichen. Wir werden künftig auf der Landkarte völlig anders wahrgenommen.“
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Peter Frymuth, Präsident von Fortuna Düsseldorf: "Das ist eine ganz tolle Entscheidung für die Stadt, und Fortuna ist ein Teil dieser Stadt. Gemessen an der Wertschätzung, die wir erfahren, sogar ein wichtiger Teil. Daher freuen wir uns mit allen, dass wir so bedeutende Mitbewerber-Städte wie Berlin oder Hamburg hinter uns gelassen haben. Wir wissen, dass der Wechsel der Spielstätte eine ganz schwierige Aufgabe für uns werden wird, aber wir sprechen da über Mai - im Moment interessiert uns im Verein nur das Heimspiel gegen Augsburg am Freitag."
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Tonhallen-Intendant Michael Becker: „Es ist ein enormer Werbeeffekt für Düsseldorf als Stadt der Unterhaltung. Die Tonhalle arbeitet bereits daran, den Contest auf kreative Weise zu bereichern. Konkretes können wir derzeit noch nicht verraten. Doch auch uns liegt viel daran, dass es ein Erfolg wird.“
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Axel Pollheim, Düsseldorf-In-Macher: „Nicht die Großen München, Berlin oder Hamburg – sonders das „kleine“ Düsseldorf hat die Nase vorn. Das spricht für die Qualität des Produkts „Esprit-Arena“. Beim Sommermärchen 2006 waren wir Zuschauer, das Frühjahrsmärchen 2011 haben wir für uns!“
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Opernintendant Christoph Meyer: „Die Entscheidung ist fantastisch und passt perfekt zur Aufbruchsstimmung und zum Erfolgskurs dieser Stadt. Als Niedersachse bin ich natürlich besonders stolz, und wenn Lena in den Vorproben Zeit finden sollte, ist sie herzlich zu einem Opernbesuch eingeladen.“
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Düsseldorfs Polizeipräsident Herbert Schenkelberg: "Ich freue mich für die Stadt Düsseldorf! Natürlich bin ich mir bewusst, dass in diesem Zusammenhang auch auf uns einiges an Arbeit zukommen wird. In welchem Umfang und wie diese Aufgaben zu bewältigen sein werden, ist derzeit noch nicht absehbar. Wir werden uns zeitgerecht in die Planungen einbringen."
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Rheinbahn-Pressesprecher Georg Schumacher: "Die Rheinbahn freut sich sehr über den Zuschlag für Düsseldorf. Wir haben bei Großereignissen wie Konzerten oder Fußballspielen gezeigt, dass wir mit großen Menschenmassen umgehen können. Es gab sicher einige Startschwierigkeiten, aber inzwischen sind wir für solche Ereignisse gerüstet. Den Song Contest werden wir meistern und freuen uns schon jetzt auf die anstehenden Aufgaben rund um den Song Contest"
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Stefan Engstfeld von den NRW-Grünen: "Ich freue mich sehr über diese Entscheidung. Am 14. Mai 2011 wird die ganze Welt auf Düsseldorf blicken. Das ist eine riesige Chance für die Stadt Düsseldorf sich so zu zeigen, wie sie ist: weltoffen und gastfreundlich. Ich freue mich auf die vielen Gäste aus Europa und der ganzen Welt."
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Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit reagierte enttäuscht: „Wir hätten uns sehr über den Zuschlag gefreut. Eine solche Veranstaltung, die eine europaweite Ausstrahlung hat und die sich besonders an junge Leute richtet, hätte hervorragend in die jugendliche Metropole Berlin gepasst!“
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Thomas Schreiber, ARD-Koordinator Unterhaltung: "Düsseldorf konnte vor allem mit seiner Arena und ihrem Umfeld punkten."
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ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust: "Der Vorschlag Düsseldorf hat die Intendantinnen und Intendanten in jeder Hinsicht überzeugt."
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NDR-Intendant Lutz Marmor: "Natürlich hätte ich es als NDR-Intendant gern gesehen, wenn der ESC nach Norddeutschland gekommen wäre, nachdem der NDR diesen Wettbewerb nach 28 Jahren wieder nach Deutschland geholt hat."
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Bunte-Chefin Patricia Riekel: "Chapeau, Düsseldorf! So eine Werbung
kann die Stadt mit kaum einer anderen Veranstaltung erzeugen. Das heizt
die Energie und die Fantasie an. Und jetzt kann Düsseldorf Gas geben und
ganz Deutschland zeigen, wie man ein Großereignis inszeniert."
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Gisela Piltz, FDP-Vorsitzende: „Das ist ein Riesenerfolg für Düsseldorf und die Arena. Dieses Event wird unsere Stadt auf der
internationalen Landkarte sichtbar machen. Dass es geklappt hat, ist das Verdienst vieler Leute. Auch der Fortuna gebührt Dank. Ich jedenfalls freue mich auf den Abend.“
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Arena-Chef Jörg Mitze: „Täglich wurde es spannender, wie die Entscheidung denn nun ausfallen würde. Jetzt haben wir den Contest. Das ist fantastisch. Ganz Europa wird in Düsseldorf zu Gast sein. Es wird eine Herausforderung, die wir gerne annehmen. Wir sind gut gewappnet.“