Düsseldorf: Stressfrei zum Weihnachtsmarkt
zuletzt aktualisiert: 24.11.2009 - 12:00Mit Sondereinsätzen hat die Verkehrsüberwachung Parksündern in der Weihnachtszeit den Kampf angesagt. Dennoch kann ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt entspannt verlaufen. Wir verraten, wie sie stressfrei zu Zimtsternen und heißem Kakao kommen.
Besonders einfach erreichen Sie den Weihnachtsmarkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wegen der Arbeiten für die neue U-Bahnlinie kommt es auch in diesem Jahr verstärkt zu Verkehrsstörungen. Die Rheinbahn reagierte mit einem besonderen Weihnachtsmarkt-Ticket.
Für sieben Euro beinhaltet das Ticket die Hin- und Rückfahrt zur Düsseldorfer Innenstadt im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (entspricht der Preisstufe D). Zusätzlich gehören zum Ticket drei Gutscheine, für die es an bestimmten Weihnachtsmarkt-Ständen jeweils Glühwein, Kakao, Kinderpunsch oder drei Kartoffelpuffer gibt.
Wer mit dem Pkw zumindest in die Nähe des Weihnachtsmarktes fahren möchte, kann seinen Wagen auf einem der zahlreichen "Park & Ride"-Plätze abstellen. Eine Übersicht finden Sie hier.
Der Fahrschein ist ab sofort in allen Kunden-Centern und bei 150 Vertriebspartnern der Rheinbahn erhältlich. Es gilt am Tag der Entwertung zwischen dem 20. November und dem 23. Dezember. Genutzt werden kann es bis 3 Uhr am Folgetag. Zusätzlich gehören zum Ticket drei Gutscheine für den Weihnachtsmarkt. Weitere Infos gibt es hier.
Wer dagegen einen Großeinkauf plant und daher mit dem Wagen bis in die Stadt fahren möchte, sollte sich zuvor über die Verkehrslage informieren. Ist die Stadt bereits überfüllt, kann meist noch das Parkhaus im Rheinufertunnel angesteuert werden. Eine Übersicht über die aktuelle Parkhausbelegung finden Sie hier, die aktuelle Verkehrslage in der Stadt sehen Sie hier.
Wer direkt in der Innenstadt parken möchte und mindestens drei Stunden stehen bleibt, kommt im Parkhaus an der Liesegangstraße auf seine Kosten. Hier wird ein Pauschalbetrag fällig.
Seinen Wagen "nur mal schnell" im Halteverbot stehen lassen sollte dagegen niemand. "Das Risiko für Falschparker, erwischt zu werden, ist sehr hoch. Diese Erfahrung mussten im vergangenen Jahr rund 3400 Autofahrer machen", erklärte Ordnungsdezernent Werner Leonhardt. "In 35 Fällen musste im Vorjahr sogar der Abschleppdienst gerufen werden."
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