"Ständiges Durch-die-Gegend-Reisen": Ute Ohoven sorgt sich um Adoptivkinder von Jolie und Pitt
zuletzt aktualisiert: 02.07.2008 - 16:58UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven macht sich nicht nur Sorgen um die armen Kinder in der Welt, sondern auch um den Adoptivnachwuchs von Glamour-Paar Angelina Jolie und Brad Pitt.
"Über dieses ständige Durch-die-Gegend-Reisen mit den kleinen Kindern kann man sich streiten", sagte die Düsseldorfer Millionärin der Zeitschrift "Bunte". "Die beiden sind ein wunderschönes Paar. Aber sie verbinden ihre Adoptionen auch sehr werbeträchtig mit dem Job", kritisierte Ohoven. Dies nütze zwar den Wohltätigkeitsaktivitäten der Weltstars, meinte sie, merkte aber kritisch an, Jolie und Pitt sollten ihre Adoptivkinder "auch wie Kinder aufwachsen" lassen.
"Gerade diese Kinder, die aus einem sozial schwachen Umfeld kommen und bereits in ihrer eigenen Heimat entwurzelt wurden, brauchen viel Ruhe und Geborgenheit." Sie sei jedoch überzeugt, dass Jolie und Pitt ihren Kindern dies auch geben würden.
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