Foto: rpo / Stephan Seeger
Die Eheleute Karin und Dr. Dietrich Unger gehen auf jeden Fall zur Wahl. Vor allem die Baustellen in der ganzen Stadt nerven die beiden. Und: Düsseldorf muss "eine hundefreundlichere Stadt" werden, wie Karin Unger sagt. Was sie meint: "Die Steuern sind viel zu hoch und das Ordnungsamt passt nicht auf, ob Tüten benutzt werden oder nicht. Da muss eine vernünftige Kampagne her". Sie selbst sind "fanatische Hundehalter", wie Karin Unger beschreibt.
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Caroline Specht verzichtet auf eine Stimmabgabe. "Ich hab keine Lust zu wählen", sagt sie ehrlich. Denn "egal, wo ich das Kreuz mache, es verändert sich doch sowieso nichts", ist sie sicher.
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Robert Irnik wünscht sich, dass "die Bevölkerung wieder in den Vordergrund gestellt wird. "Es fehlen überall Nischen, wo die Stadt ihre Glaspaläste hinsetzt."
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Auch
Daniel Panitz geht wählen. Er fordert, dass die Stadt "nicht nur für ältere Menschen da ist" und "modernisiert" wird.
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Studentin
Tina Träger wünscht sich, dass die Studiengebühren wegfallen. Zudem sollte "der Hafen besser an die Stadt angebunden werden", sagt sie. "Und die Baustellen müssen weg."
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Das sieht auch
Maximilian Göbel so. Der Schüler geht zur Wahl, um die Stadt von den Baggern zu befreien. "Der ganze Lärm ist schrecklich", sagt er.
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Dagegen geht
Rave, der in Düsseldorf arbeitet, nicht zur Wahl. "Da ist nichts bei, was mich betrifft. Die Politiker müssten ein bisschen volksnäher sein und weniger Spräche reißen", sagt er.