Foto: rpo/Vassilios Katsogridakis
Die Ausstellung "Zero - Internationale Künstleravantgarde der 50er/60er Jahre" empfing am Samstagabend rund tausend geladene Gäste im museum kunst palast. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung gab es im Ehrenhof - ganz im Sinne von Zero - viel Qualm und die...
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... Kombination von Wasser und...
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... Feuer.
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Überdimensionale Installationen, wie...
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... die Wasserschläuche des Japaners Sadamasa Motonaga schmücken den Ehrenhof.
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Bei Zero soll Kunst aktiv erlebt und nicht nur passiv betrachtet werden. Daher wurden auch junge Museumsgäste zum Mitmachen animiert.
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Die Installationen im Ehrenhof zogen viele Gäste an - obwohl das Wetter nicht sehr publikumsfreundlich war.
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Dunkle Wolken zogen über das Museum hinweg. Doch waren die silbernen Flocken kein eigenartiges Wetter-Phänomen, sondern...
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... eine Zero-Installation.
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Die Ausstellung wird bis zum 9. Juli im museum kunst palast zu sehen sein.
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Im Mittelpunkt der Schau steht die von der Düsseldorfer Künstlergemeinschaft rund um Heinz Mack (v.l.n.r.), Otto Piene und Günther Uecker ausgehende Zero-Bewegung und ihr Wirken von 1957 bis 1966.
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Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin (links) begrüßte Otto Piene und hielt anschließend im...
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... Robert-Schumann-Saal die Eröffnungsrede.
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Museums-Direktor Jean-Hubert Martin freut sich, dass die Ausstellung noch während seiner Dienstzeit am museum kunst palast präsentiert wird. Zero ist die vorletzte Schau, die der Franzose noch begleiten wird, bevor er in seine Heimat zurückkehrt.
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Am Ende der Eröffnungsreden, begrüßte Martin alle anwesenden Künstler auf der Bühne. Auch Hans Haake (links) kam zur Eröffnung.
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Einige Künstler reisten um die halbe Welt, um die Eröffnung mitzuerleben.
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Otto Piene (links) erlaubte sich noch den ein oder anderen Spaß mit Museums-Direktor Martin.
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Bevor die Gäste zur Ausstellung entlassen wurden, verwandelte eine Installation den Robert-Schumann-Saal in eine Qualmwelt.
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Typisch für die Kunst von Günther Uecker - das Verwenden von Nägeln.
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Auch bei jungen Museumsbesuchern kam keine Langeweile auf. Der siebenjährige Lucas (links) und sein sechsjähriger Freund Stefan fanden die Ausstellung spannend und interessant.
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Begehbare Kunstwerke und Installationen zum Mitmachen lassen die Zeit im Museum verfliegen.
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Christof (v.l.n.r.), Patrick und Norma staunten über die vielen beweglichen Kunstwerke. "Man geht mit offenen Augen und Ohren durch die Ausstellung", erklärten die drei.
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"Da hat einer viel Durst gehabt", witzelten die Museumsbesucher über die Flaschenwand von Jan Henderikse.
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Es war viel los am ersten Zero-Abend, so dass es an einigen Ecken...
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... ganz schön voll wurde.