Hilden: Wir suchen den "Propheten des Jahres"
VON STEFANIE MERGEHENN - zuletzt aktualisiert: 31.12.2009Düsseldorf (RPO). Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Noch steht in den Sternen, was das neue Jahr bringen wird. Die Fußball-WM steht an, und auch in Wirtschaft und Kultur werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus.
Da sollte man nichts dem Zufall überlassen – und deshalb sucht die Rheinische Post den "Propheten des Jahres". Wir rufen unsere Leserinnen und Leser auf, nicht nur Blei zu gießen oder den Kaffeesatz zu lesen, sondern sich selbst an Prognosen fürs kommende Jahr zu wagen.
Beantworten Sie die Fragen online oder senden Sie den Original-Coupon mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer versehen an die Rheinische Post, Robert-Gies-Straße 17 in 40721 Hilden – oder geben Sie ihn persönlich im Redaktions-Sekretariat ab bis zum 15. Januar 2010. Sie können auch per Fax an unserem Gewinnspiel teilnehmen.
Machen Sie mit !
Per Post: Rheinische Post, Robert-Gies-Straße 17, 40721 Hilden.
Per Fax: 02103 959129.
Einsendeschluss (auch online!) ist der 15. Januar 2010.
Online können Sie hier teilnehmen.
Bis Ende des kommenden Jahres werden wir gewissenhaft alle Einsendungen auswerten und in der kommenden Silvester-Ausgabe den "Propheten des Jahres 2010" küren. Unter den Einsendern mit den meisten richtigen Antworten – die sich zwangsläufig erst im Laufe der nächsten 365 Tage ermitteln lassen – verlosen wir als Hauptpreis 150 Euro.
Spekulation verkürzt Wartezeit
Vielleicht ist unser Fragebogen ja bereits eine Anregung für den heutigen Abend, um sich mit ortsansässigen Freunden die Wartezeit auf Mitternacht zu verkürzen. Aber wer weiß, vielleicht hat ja letztlich der die richtige Antwort, der gar nicht in den lokalen Klüngel verstrickt ist. Wird beispielsweise der Kreis den geplanten Neubau der Grundschule Mittelhaan trotz drohendem Haushaltssicherungskonzept bewilligen? Und was wird aus der noch leer stehenden Hertie-Immobilie in Hilden – und dem geplanten Windhövel-Center in Haan?
Viele Wünsche und Pläne lassen sich nicht ohne das nötige Kleingeld realisieren. Könnte dieser Missstand auch für die Hildener Musikschule das Ende der freiwilligen städtischen Zuschüsse bedeuten? Und bleibt es beim Ratsbeschluss, eine neue Turnhalle am Holterhöfchen zu bauen?
Zumal ja erst nach deren Fertigstellung die alte Fabriciushalle abgerissen werden kann. Der Rat in Haan wird sich unterdessen am 23. Februar entscheiden müssen, ob der Technische Beigeordnete Matthias Buckesfeld wiedergewählt oder seine Stelle neu ausgeschrieben wird.
Einen neuen Pfarrer wünscht sich derweil der katholische Pfarrverband in Haan. Und auch die Hildener SPD-Chefin Birgit Alkenings plant, sich zu verändern: Sie will bei der Landtagswahl am 9. Mai den Wahlkreis Hilden / Monheim / Langenfeld gewinnen. Wir lassen uns also überraschen und sind gespannt auf Ihre Prognosen, die Ihnen dank der regelmäßigen Zeitungs-Lektüre im ausklingenden Jahr sicher leicht fallen dürften – und deren mögliche Erfüllung Sie auch 2010 täglich in Ihrer Rheinischen Post verfolgen können.
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