Baumberg: Wenn Kehrmaschine nicht durchkommt, Halteverbot beachten
zuletzt aktualisiert: 30.01.2007Düsseldorf (RPO). „Wofür zahlen wir eigentlich pro Jahr 27 Euro Straßenreinigungsgebühren?“ fragte jetzt RP-Leserin Else Klever am „Kurzen Draht“. Mit ihrem Mann Heinrich lebt sie seit 1972 am Schellberg – eine Straße, die „wegen parkender Autos nie von der städtischen Kehrmaschine gereinigt wird“. Vielmehr kehre sie selbst den Rinnstein, sobald eine Parklücke entstanden sei. „Das ist ein in vielen Städten typisches Problem“, bedauert Hans Peter Brock. Der Bereichsleiter Bauwesen empfahl, auf alle Anwohner hinzuwirken, am Kehrtag nicht zu parken. „Mobile Halteverbotsschilder kosten zu viel Geld.“ Zwar seien die meisten der über 300 Monheimer Straßen Anliegerstraßen, wo die Bürger ohnehin selbst kehren. Aber der Schellberg liegt in städtischer Hand.
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