Erkrath: Ausstellung zieht von Erkrath nach Berlin
zuletzt aktualisiert: 11.04.2007Düsseldorf (RPO). Fünf Künstler der Erkrather Künstlergruppe KuEr ziehen von Erkrath in die Hauptstadt. Vom 22. April bis 26. Juni präsentieren sie ihre Ausstellung „Integration“ in der internationalen IG-Metall-Bildungsstätte in Berlin, Am Pichelssee 30. Die Ausstellung wird am 22. April im Rahmen einer deutsch-polnischen Tagung zum EU-Arbeitsrecht eröffnet. Erstmals zeigten die KuEr-Künstler diese Themenausstellung vom 1. bis 15. Oktober 2006 erfolgreich in der Erkrather Begegnungsstätte der Johanniter, Hildener Straße 19.
Mehr als 500 Besucher erwartet
Mit verschiedensten Materialien und Techniken zeigen die KuEr-Künstler Hanne Hanke-Mangels, Britta Neumärker (alias Pilbri), Silke Noltenhans, Eva Panné und Wolfgang Sendermann, ihren Bezug zu Integration.
Mit Skulptur, Fotografie, Malerei und Zeichnung wird der Blick in die globale Welt zu „fremden“ Kulturen gerichtet, dann ein Bogen über verschiedenste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens geschlagen bis hin zu den individuellen Gefühlen, die das Thema beim Künstler auslöst. Mit ihren Interpretationen möchte die Erkrather Künstlergruppe über 500 zu erwartende Besucher während der Ausstellungsdauer anregen, sich ihre Gedanken zum Thema Integration zu machen und vielleicht auch vor Ort in einem international besuchten Haus direkt integrativ zu wirken.
Die internationale Bildungsstätte der IG-Metall bietet so den idealen Rahmen für diese Ausstellung. Seminar- und Kongressteilnehmer aus ganz Deutschland finden regelmäßig ihren Weg in das Haus am Pichelssee, ebenso wie Gäste aus ganz Europa.
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