Erkrath: Hilfe für die Organisation
zuletzt aktualisiert: 04.09.2007Düsseldorf (RPO). „Es war ein ziemlich aufregendes und auch anstrengendes Jahr“, zieht Christina Willert, Rektorin der Regenbogenschule, nach dem ersten Jahr als Leiterin des Grundschulverbundes mit den beiden Standorten Kempen und Unterfeldhaus Bilanz. Durch die gute Mitarbeit und Flexibilität des gesamten Kollegiums habe die Situation jedoch gut bewältigt werden können.
Sicher bringe das Pendeln eine höhere Belastung für die betroffenen Lehrerinnen, es werde aber versucht, dies durch geringere Einsätze für die Pausenaufsicht etwas abzumildern. Entlastung gebe es nun auch für sie durch die neue Konrektorin, vor allem was den organisatorischen Bereich betrifft. Wenn Entscheidungen zu treffen sind, könne sie sich nun mit ihrer Stellvertreterin austauschen. Der Gedanke, beide Standorte mit einem Kollegium, einer Schulkonferenz, einer Schulpflegschaft als Einheit zu behandeln, werde weiter gepflegt. Dies wurde auch beim Sommerfest deutlich. Zunächst feierten alle gemeinsam in Kempen, wo es Kaffee und Kuchen gab, dann gab‘s einen gemeinsamen Marsch zum Millrather Weg, wo bereits das Salatbüffet für den zweiten Hunger bereitstand. Außerdem wurde dort eine Kinderdisco veranstaltet.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl werde regelmäßig in Projekten gefördert, betont Schulleiterin Christina Willert. So gab es eine Theaterwoche, in die alle Schüler eingebunden waren. Aufgeführt wurde das selbst erarbeitete Stück „Die Krone im Teich“ nach einem Buch von Cornelia Funke.
Freude über Spende
Die Regenbogenschule freut sich über die Spende eines Basketballkorbes auf dem Gelände in Kempen.
Gespendet und installiert wurde dieser Korb von dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb Gürenc aus Erkrath.
Die Firma habe schon öfter auf dem Außengelände geholfen, sagt Schulleiterin Willert.
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