Kommentar: Die Lösung liegt so nahe
zuletzt aktualisiert: 09.12.2009Düsseldorf (RPO). Die Probleme mit der Kalkbahn sind nur zum Teil hausgemacht. Bei der Schaffung zusätzlicher Überwege im Zuge der Euroga hätte man die damit verbundene Lärmbelästigung durch die vorgeschriebenen Warntöne der Lokomotivführer berücksichtigen müssen. Warum nicht schon damals an Drängelgitter gedacht wurde, die offenbar das Pfeifen überflüssig machen, versteht man heute nicht. Immerhin stand man ja bereits in Gesprächen mit der nicht gerade für Kooperationsbereitschaft bekannten Bahn.
Jetzt beginnt wieder alles von vorne. Der Bürger, der bereits vor sechs Uhr morgens aus dem Schlaf gerissen wird, fragt sich jedoch, warum es nicht möglich sein soll, den Bahnern mal Dampf zu machen. Ebenso wundert er sich, warum es nicht möglich sein soll, die für weite Landschaften ausgelegten Warnpfeifen der Russenloks gegen übliche Signalgeber auszutauschen. Auch die S-Bahn hupt schon mal, wenn jemand auf den Gleisen herumspringt. Das jedoch ist nicht in ganz Ratingen zu hören. JoPr
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