Foto: Screenshot: www.monopolycitystreets.com
Bei Monopoly City Streets kaufen die Teilnehmer echte Straßen und bebauen sie nach eigenen Vorstellungen. Ziel ist es, einen möglichst hohen Profit zu erzielen. Hotels auf teuren Straße wie der Düsseldorfer Königsallee bringen besonders viel Geld - wenn der Nachbar allerdings ein Kohlekraftwerk oder ein Gefängnis baut, verringern sich die Einnahmen. Es gibt noch andere Möglichkeiten, Mitspieler zu boykottieren.
Mehr als 1,7 Millionen Spieler loggen sich täglich auf www.monopolycitystreets.com ein, um Straßen zu kaufen, Gebäude zu errichten und Mieteinnahmen zu zählen.
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Der nette Herr mit Zylinder und Spazierstock begleitet den Spieler bei allen Schritten. Auch bei der Auswahl der weltweit verfügbaren Straßen - nehmen wir doch einfach mal die Düsseldorfer Königsallee.
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Die Kö ist auf dieser Ansicht eher dünn besiedelt und gehört Spieler "Dreizehn". Die Düsseldorfer Prachtmeile kostet mehr als eine Milliarde Monopoly-Dollar. Unerschwinglich für Anfänger, da das Startgeld gerade einmal drei Millionen Dollar beträgt.
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27 verschiedene Gebäudetypen, vom kleinen Haus mit Garten über Schlösser bis hin zum Wolkenkratzer stehen dem Spieler zur Verfügung. Sie werden nach und nach freigeschaltet. Zudem können so genannte Stör-Gebäude wie Müll-Deponien und Kraftwerke errichtet werden. Sie sorgen dafür, dass die Häuser der direkten Nachbarn keine Mieteinnahmen mehr abwerfen.
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Ist die Straße gekauft, erscheint sie in der Übersicht rot. Dort können dann die Gebäude platziert werden.
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Auf der Louise-Dumont-Straße in der Düsseldorfer Innenstadt steht jetzt ein Schloss. Damit ist die Straße 853.000 Dollar wert und wirft pro Runde 150.000 Euro Miete ab. Je nachdem wo ein Gebäude platziert wird, kann der direkte Nachbar keine Häuser auf seiner Straße bauen.
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Natürlich gibt es bei www.monopolycitystreets.com auch Ereigniskarten. Hiermit darf der Spieler ein beliebiges Gebäude seiner Gegner zerstören.
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Die virtuelle Düsseldorfer Altstadt mit dem Rheinufer links - direkt neben der Bolkerstraße hat ein Nutzer ein schwarzes Störgebäude gebaut, um seinen Gegner finanziell zu schaden. Denn der erhält wegen der Belastung durch die Kläranlage weniger Miete.
So sieht die echte Düsseldorfer Altstadt aus - viele enge Gassen, Straßenmusik und vor allem keine Kläranlagen.
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Die Gelderner Innenstadt bei Monopoly City Streets: Hochhäuser, Parks aber auch Störgebäude wie Kläranlagen und Kohlekraftwerke.
Foto: RP, Gerhard Seybert
Keine Hochhäuser, dafür viel Grün - der Gelderner Marktplatz.
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Hildens Mittelstraße (rot) ist beim virtuellen Monopoly noch so gut wie unbebaut.
In der Realität stehen zwar auch keine Hochhäuser in Hildens Innenstadt, aber Bebauung gibt es reichlich.
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Hückeswagens Zentrum - mittig sollte eigentlich das Schloss stehen. Dort klettern Bürotürme in den Himmel.
Malerisch dagegen die Wirklichkeit. Hier das alte Schloss im Stadtkern.
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Und so sieht das Spielbrett aus: Wo in der Realität der Kölner Dom steht, tummeln sich Hochhäuser und ein Stadion. Selbst die Eisenbahnbrücke über den Rhein ist mit Gebäuden bebaut.
So sieht's dort tatsächlich aus.
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Das Champ de Mars in Paris, an dessen Ende der Eiffelturm steht, markiert im Spiel die neue Skyline der französischen Hauptstadt Paris.
Freie Sicht dagegen in der Wirklichkeit.
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Der Times Square in New York aus der Monopoly-Perspektive: Ähnlich sieht es auch in der Realität aus.
Hochhäuser links und rechts.