Der frühere Dienstsitz von Stasi-Minister Erich Mielke ist wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Er wurde mit einem Bürgertag eröffnet. Das "Haus 1" im Areal an der Normannenstrasse wurde für elf Millionen Euro denkmalgerecht und energetisch saniert.
Eine Telefonanlage in einem Vorzimmer des original erhaltenen Büros von Stasi-Chef Erich Mielke. Die frühere Machtzentrale soll Besuchern Einblick in das Spitzelsystem der DDR-Staatssicherheit geben.
Akten liegen anlässlich der Öffnung der Stasi-Akten vor 20 Jahren im ehemaligen Archiv des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), dem heutigen Museum Forschungs- und Gedenkstaette Normannenstrassen in Berlin - Lichtenberg, in einem Aktensaal.
Foto: dpa, Hannibal Hanschke
Die Knöpfe erinnern an die ersten James-Bond-Filme.
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Stasi-Stempel.
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Von der Stasi zerstörte Akten und Magnetbänder.
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Ein Nebenzimmer des original erhaltenen Büros von Stasi-Chef Erich Mielke.
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Ein Journalist verlässt den Raum.
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Die Stühle würde sich heute wohl kaum noch jemand freiwillig in die Wohnung stellen.
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Journalisten drängen sich um den Chef-Tisch.
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Der Bundesbeauftragte der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn.
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Die beeindruckende Tonband-Anlage.
Ein Modell der Installation, die den Schriftzug "Eingegangen" in Anlehnung an einen Stempelaufdruck trägt.
Der Schreibtisch des ehemaligen Ministers fuer Staatssicherheit in der früheren DDR, Erich Mielke
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