Glaubt man den Maya, geht am 21. Dezember die Welt unter. Wir stellen fünf Orte vor, an denen man sich optimal auf die Apokalypse vorbereiten kann.
Bridge to Nowhere - Neuseeland
Ob verstecken allein reicht, um der Prophezeiung zu entkommen, ist nicht sicher. Aber wenn, dann auf, unter oder am Ende der „Brücke ins Nichts“. Denn wo nichts ist, kann man auch nichts und niemanden finden.
Hell - Kayman Inseln
Wer sich bereits in der Hölle befindet, braucht sich vor dem drohenden Ende der Welt nicht mehr fürchten. Im Nordwesten der Insel befindet sich eine bizarre schwarze Kalkstein-Formation, deren Felsen die Form von Flammen haben, die als „Hell“ (Hölle) bezeichnet werden.
Humor Monastery - Rumänien
Wer die apokalyptischen Interpretationen des Maya-Kalenders für einen einzigen Humbug hält, sich nicht im Nirgendwo verstecken, oder gleich den Weg zur Hölle antreten will, der nimmt das Ganze mit einer ordentlichen Portion Humor. Wo? In der Humor Monastery, Rumänien natürlich.
Hier geht das Leben noch seinen gewohnten Gang - NOCH!
Kap der guten Hoffnung - Südafrika
Die Hoffnung stirbt zuletzt – wieso also nicht frohen Mutes ans Kap der guten Hoffnung fahren? Was kann bei diesem Namen schon schief gehen?
Bei einem Besuch bekommt man auf jeden Fall ein Naturschauspiel zu sehen.
Rom - Italien
Auch ein Aufenthalt in der ewigen Stadt ist an diesem Tag zu empfehlen. Erbaut auf sieben Hügeln, um dem Ansturm fremder Mächte zu trotzen hat Rom bereits unzählige Male den drohenden Untergang abgewehrt. Ob dies auch am 21. Dezember 2012 klappt?
Und auch wenn am 21. Dezember nichts passiert - Rom ist immer eine Reise wert!