Regenstürme ziehen zurzeit durch weite Teile Italiens. In Florenz herrscht Hochwasser, und auch in Vendig und Rom heißt es: Acqua Alta. Hier zu sehen: Der Arno führt deutlich mehr Wasser und fließt dicht unter dem Ponte Vecchio hindurch.
Einsatzkräfte beobachten die Entwicklung des Hochwassers.
Erst vor einer Woche schwappte ein Rekordhochwasser durch Venedig. Nun haben Touristen und Bewohner schon wieder nasse Füße. Mit einem Gummistiefel-Cancan lassen sich die Laune aber nicht verderben.
Fast schon gewohnte Bilder: In Gummistiefeln stapfen die Venezianer durch ihre Stadt.
So hatte sich dieses japanische Fernsehteam die Dreharbeiten in der Lagunenstadt sicher nicht vorgestellt.
Der Pegel erreichte 1,20 Meter (zum Vergleich: 1,56 Meter waren es ind er vergangenen Woche).
Auch in Rom heißt es: Land unter. Der Tiber führt Hochwasser, deutlich zu sehen in dieser Fotomontage.
Der Tiber hat sich in einen schlammigen Strom verwandelt. Im Hintergrund zu sehen: Die Engelsburg.
Die Tiberinsel versinkt fast in den Fluten.
Grau in Grau präsentieren sich der Peterdom und die schlammigen Fluten des Tibers.
Ein Mann versucht sich in der Via Perestrina in Rom vor den Wassermassen zu retten. Viele Straßen der Stadt sind unpassierbar. Die Unwetter haben ein erstes Todesopfer gefordert. Eine Frau blieb mit ihrem Auto in einer überfluteten Unterführung hängen und ertrank.
Das braune Etwas sieht aus wie eine überdimensionierte Ratte, ist aber ein Nerz, der sich am Ufer herumtreibt.
Zwei Touristenboote sind durch die heftige Strömung gegeneinander gestoßen.
Schnee statt Regen: Mailand liegt unter einer dünnen weißen Decke.