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Urlaub bedeutet für viele nicht immer nur Erholung. Sinnloses Beschweren scheint zum neuen Trend-Sport geworden zu sein. Welche Proteste besonders abwegig sind, zeigen wir Ihnen hier.
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Strand-Nörgeleien, I.
"Der Strand war zu sandig", lautete eine Beschwerde.
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Strand-Nörgeleien, II: "Der Strand sah nicht aus wie im Prospekt. Im Prospekt sah er gelb aus, aber er war weiß."
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Strand-Nörgeleien, III.
"Oben-Ohne-Sonnenbaden am Strand sollte verboten werden. Mein Urlaub war ruiniert, weil mein Ehemann den ganzen Tag andere Frauen ansah."
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Gourmet-Kritik, I.
"Man sollte im Prospekt darauf hinweisen, dass in den Geschäften keine richtigen Kekse (d.h. britisches Gebäck) verkauft werden."
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Gourmet-Kritik, II.
Ein Gast beschwerte sich über die Suppe in seinem Hotel in Australien. "Zu dickflüssig und zu stark", meinte er. Was er leider nicht bemerkte: Er schlürfte die Bratensauce, nicht die Suppe.
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Gourmet-Kritik, III.
Ein anderer Urlauber beklagte sich, dass während seiner Goa-Reise fast alle Restaurants Curry-Gerichte servierten. "Ich mag keine scharfen Speisen", monierte er.
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Friseure im Urlaub: "Im Prospekt stand "Kein Friseur in der Unterkunft". Aber wir sind Friseurlehrlinge, dürfen wir trotzdem in diesem Hotel bleiben?"
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Richtig blond, I:
"Wir haben einen Ausflug in einen Aqua Park gebucht, aber niemand hat uns gesagt, dass wir Badekleidung und Handtücher mitnehmen müssen."
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Richtig blond, II: "Ich wurde von einem Moskito gestochen - niemand sagte mir, dass sie stechen können."
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Richtig blond, III: "Unser Rückflug von Jamaika nach England dauerte neun Stunden, aber die Amerikaner brauchten für ihren Heimweg nur drei Stunden."
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Richtig blond, IV:
"Niemand hat uns vorher gesagt, dass es Fische im Meer gibt. Unsere Kinder haben sich sehr erschreckt."
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Richtig blond, V: Eine Frau drohte damit, die Polizei zu rufen, weil das Hotelpersonal sie angeblich in ihrem Zimmer eingeperrt hatte. Doch in Wirklichkeit hatte sie das Schild "Do not disturb", das in ihrem Zimmer hing, als Aufforderung verstanden, in ihrem Zimmer zu bleiben.
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Richtig verwöhnt: "Wir mussten draußen Schlange stehen, ohne Klimaanlage!"
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Schnäppchenjagd: "Wir haben eine Ray-Ban-Sonnenbrille für fünf Euro von einem Straßenhändler gekauft. Die Brille war ein Fake!"
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Verstörende Natur: Ein Tourist konnte in einer afrikanischen Lodge Elefanten an einem Wasserloch beobachten. Der Anblick eines erregten Bullen habe ihm die Flitterwochen ruiniert, schrieb er. Seitdem fühle er sich "unzureichend ausgestattet".
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Zu Hause ist alles besser, I: "Dass die Geschäfte am Nachmittag zumachen, zeigt, wie faul die Ladeninhaber sind. Ich hätte oft Dinge während der Siesta-Zeit kaufen wollen. Die Siesta sollte daher abgeschafft werden."
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Zu Hause ist alles besser, II: "Hier gibt es zu viele Spanier. Die Dame am Empfang spricht Spanisch. Das Essen ist Spanisch. Zu viele Ausländer."
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Zu Hause ist alles besser, III:
Eine Dame meinte mit Kleidung in der Wanne zu baden und beschwerte sich später über die unpassende Größe derselbigen.
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Das Hotel ist der Klapperstorch: "Mein Verlobter und ich haben ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht., doch man gab uns ein Zimmer mit Doppelbett. Wir machen Sie dafür verantwortlich, dass ich nun schwanger bin. Das wäre nicht passiert, wenn wir das eigentlich gebuchte Zimmer bekommen hätten."
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Wirklich gemein: "Ich habe die Größe unseres Appartments mit einem Schlafzimmer mit dem Appartment unserer Freunde (drei Schlafzimmer) verglichen. Und unser Appartment war deutlich kleiner!"
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Hellsehen ist Pflicht: "Es ist Ihre Pflicht als Reiseveranstalter, uns vor der Reise vor lauten und unangenehmen Gästen zu warnen."
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Dekadenz, I: "Schatz, die hätten wenigstens mal mehr Geld in die Hotelmöbel investieren können."
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Dekadenz, II: Ein erboster Hotelgast beschwerte sich einmal über eine Pflanze, deren Kleid für seinen Geschmack eindeutig zu nackt war.
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Dekadenz, III: "Bitte verzichten Sie auf karierte Bettwäsche, davon wird mir schlecht."
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Wurstspirale: Auf Madeira scheint es nie frische Ware auf dem Frühstückbuffet zu geben: "Ich habe mir das Muster der fünften und neunten Scheibe gemerkt und festgestellt, dass die Scheiben am nächsten Tag immer noch da lagen." , so eine Frau.
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Falsche Liebe: Eine Frau forderte einmal die Entlassung eines Animateurs, in den sich verliebt und der beim nächsten Besuch schon eine neue Freundin hatte.
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Lebensgefährlich: Manche Urlauber sollten lieber die Finger von lebensbedrohlichen Tänzen wie Schuhplattlern lassen: Erhöhte Blaue-Flecken-Gefahr.
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Poolunfall: Unlängst beschwerte sich eine polnische Mutter über das erhöhte Spermienaufkommen im Pool eines Hotels in Ägypten. "Meine Tochter ist davon schwanger geworden."
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Putzteufel: In Ägypten war einer Gruppe polnischer Urlauber die Wüste zu dreckig. Die Foderung: Man solle doch mal den ganzen Staub und Sand wegkehren!
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Strand-Hybris: "Der Strand sah gar nicht so aus wie im Urlaubsprospekt. Dort war er nämlich gelb, aber in Wirklichkeit war er ganz weiß."
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Reizüberflutung: "Die Mädchen in den Bikinis waren mir eindeutig zu sexy."
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Verletzungsgefahr I: "Die Messer waren so scharf geschliffen und die Gabeln so spitz, dass wir uns mehrfach verletzt haben. Wir waren gezwungen, eigene Bestecke zu kaufen."
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Verletzungsgefahr II: Ein erboster Gast konnte an insgesamt drei Tauchgängen nicht teilnehmen, da sein Fernseher in einem ungünstigen Blick zum Bett angebracht war und er sich dadurch den Nacken verrenkte.
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Ehekrise: "Aufgrund des ungenügend langen Sonnenuntergangs, konnte ich mit meinem Mann nicht das geplannte Versöhnungsgespräch halten."
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Schlafproblem: Ein Urlauber beklagte sich über zu bequeme Betten, die es ihm nicht ermöglichten, früh aufzustehen und er deswegen den halben Urlaub verschlief.
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Gewichtszunahme: Ein All-Inclusive-Urlauber nahm 2,5 Kilo zu, da alle Speisen und Getränke umsonst waren. Es führte zur Klage gegen den Veranstalter.
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Sexuelle Nötigung: In Bulgarien fühlte sich ein Urlauber wegen zu lauter Sexgeräusche aus dem Nachbarnzimmer dazu gezwungen mit seiner Frau zu schlafen, damit sie nicht von ihm vernachlässigt wird.