Foto: © www.vladi-private-islands.de
Wer es gerne einsam mag und über das nötige Kleingeld verfügt, der kann sich für seinen nächsten Urlaub gleich eine ganze Insel mieten. Zum Beispiel beim Anbieter Vladi Private Islands. Damit man sich nicht vorkommt wie Robinson Crusoe, sind die Mietinseln mit allem erdenklichen Luxus ausgestattet. Zum Beispiel Cousine Island, eine der kleinsten Granitinseln der Seychellen.
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Auf Cousine Island stehen für maximal acht Gäste vier im französischen Kolonialstil erbaute Villen bereit. Dazu gehört eine Inselbar, eine Lounge, eine Bibliothek und ein großer Pool. Im Pavillion werden die Mahlzeiten serviert.
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Das Schlafzimmer in einer der 175 Quadratmeter großen Villen auf Cousine Island. Sie kosten für zwei Personen 1500 Euro pro Tag. Ab 5500 Euro pro Tag kann man gleich die komplette Insel mieten.
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Auf den Bahamas liegt Little Whale Cay. Die Insel hat eine eigene Landepiste und einen privaten Hafen mit Leuchtturm. Zwölf Personen können hier wohnen.
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Die Unterkunft ist natürlich nicht ganz billig. Wer Little Whale Cay für eine Woche mieten will, muss 55.000 Dollar (rund 38.000 Euro) auf den Tisch legen, Verpflegung nicht inklusive.
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Von der Insel kann man sämtlichen Wassersportarten nachgehen. Von Schnorcheln über Wasserski, Segeln, Windsurfen und Sportfischen sind alle Ausrüstungen auf Little Whale Cay vorhanden. Wen das langweilt, der kann auch Tennisspielen. Der Trainer ist allerdings nicht inklusive.
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Am anderen Ende der Welt: Die 706 Hektar große Insel Forsyth Island liegt inmitten der faszinierenden Inselwelt der Marlborough Sounds im Nordosten der neuseeländischen Südinsel. .
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Auf einem Bergplateau steht die einzige Lodge auf Forsyth Island. Dafür führen fast 50 Kilometer Spazier- und Wanderwege rund um die Insel. Angeblich gibt es auf dem grünen Eiland weder Mücken noch giftige Tiere. Dafür Schafe, Kaschmirziegen und drei Lamas.
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Herr über die Insel. Hier blickt man von der Holzterrasse der Lodge. Das komplette Eiland zu mieten ist mit 1000 Euro pro Tag ohne Verpflegung vergleichsweise günstig.
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Eines der drei Schlafzimmer der 240 Quadratmeter großen Lodge auf Forsyth Island. Wie man hinkommt? In 20 Minuten mit dem Helikopter von der Hauptstadt Wellington.
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Sleepy Cove - verschlafene Bucht - heißt dieses kleine bewaldete Eiland im Shubenacadie Grand Lake in Nova Scotia an der Ostküste Kanadas. Die Mitbewohner der Insel sind ein Entenpärchen und ein paar Eichhörnchen. Die rund 80 Meter Wasser zwischen Festland und Insel müssen Mieter mit einem Kanu zurücklegen.
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Die Unterkunft auf der 40.000 Quadratmeter großen Insel, ein typsiches kanadisches Blockhaus, kostet 150 Kanadische Dollar (103 Euro) pro Tag. Strom und warmes Wasser gibt es übrigens auch.
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Wem das Inselchen zu einsam wird, der rudert ans Festland. In 20 Autominuten ist man raus aus der Wildniss in der Provinzhauptstadt Halifax.
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Wer gedacht hat, einsame Inseln gibt es nur am Ende der Welt, der irrt. Die Île de Chantemesle liegt in der Seine zwischen La Roche Guyon und Vétheuil, keine Autostunde von Paris entfernt.
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Auf dem zehn Hektar großen Eiland stehen zwei Villen, in dem einen wohnen die Hausangestellten, in der anderen die Gäste.
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Bis zu zwölf Personen können sich in dem 400 Quadratmeter großen Haus mit sechs Schlafzimmern einmieten. Kostenpunkt 4500 bis 8500 Euro pro Woche.
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Trinity Island heißt diese kleine bewaldete Insel in Irland.
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Das Steinhaus mit drei Schlafzimmern auf der privaten Insel kostet ab 635 Euro pro Wochenende.