Foto: Kultur- und Tourismusministerium Ankara
Istanbuls Architektur ist von antiken, mittelalterlichen und neuzeitlichen Baustilen geprägt. Die Altstadt zählt seit 1985 zum Weltkulturerbe. Die Süleymaniye-Moschee ist eine der großen Moscheen der Stadt. Sie wurde im Auftrag von Sultan Süleyman dem Prächtigen zwischen 1550 und 1557 erbaut.
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Kuppeln, Türme, Minarette: 2600 Jahre Geschichte haben ihre Spuren in der Silhouette der Stadt zwischen Orient und Okzident hinterlassen.
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Eine Szene wie aus 1001 Nacht: Der Eingang zum Dolmabahçe-Palast („Palast der aufgeschütteten Gärten“). Er liegt am europäischen Ufer des Bosporus und war seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Residenz des Sultans.
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14 Tonnen Gold wurden verwendet, nur um die Decken des Palastes zu vergolden. Die zentrale Halle schmückt der größte Kronleuchter der Welt, ein Geschenk der Königin Victoria von Großbritannien.
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Istanbul ist die einzige Metropole der Welt, die sich auf zwei Kontinenten, Europa und Asien, befindet. Das Viertel Ortaköy mit der gleichnamigen Moschee liegt direkt an der Bosporus-Brücke und gehört zu den auch bei Touristen beliebtesten Kneipen- und Restaurantvierteln.
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Der Topkapi-Palast war bis 1856 Wohnung der Sultansfamilie und Herrschersitz. Der immer wieder umgestaltete Sultanspalast war mit seiner Größe von über 69 Hektar eine eigene Stadt. Bis zu 5000 Menschen lebten in den Räumlichkeiten.
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Blick in einen prächtig dekorierten Innenraum. Der Topkapi-Palast ist nicht nur wegen seiner Architektur von Bedeutung, sondern mit seinen umfangreichen Sammlungen eines der großen Schatzhäuser der Welt.
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Die Sultan-Ahmed-Moschee wurde 1609 von Sultan Ahmed I. in Auftrag gegeben. Sie ist heute Istanbuls Hauptmoschee und ein Hauptwerk der osmanischen Architektur. Sie ist eines der wenigen islamischen Gotteshäuser der Welt mit sechs Minaretten.
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In Europa kennt man sie als Blaue Moschee wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren.
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Der Beylerbeyi-Palast wurde zwischen 1861 und 1865 von Sultan Abdülaziz erbaut. 1935 fand hier die erste, von Mustafa Kemal Atatürk veranstaltete Weltfrauenkonferenz statt.
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Die Hagia Sophia oder Sophienkirche ist eine ehemalige byzantinische Kirche, spätere Moschee und heute ein Museum. Sie gehört zu den herausragenden Bauwerken der Spätantike und ist das bedeutendste Beispiel einer Kuppelbasilika.
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Der Hauptraum wird durch die 31 Meter durchmessende Kuppel beherrscht. Auf den Emporen, die bei den Byzantinern wie den Türken den Frauen vorbehalten waren, sind noch Reste der alten Mosaike erhalten.
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Die spätantike Zisterne Cisterna Basilica aus dem 6. Jahrhundert stellte die Wasserversorgung der Stadt sicher.
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Shopping mit orientalischem Flair. Der Kapali Çarsi („Großer Basar“) oder ist ein Geschäftsviertel im im Stadtviertel Beyazit.
Der Basar erstreckt sich über 31 Hektar und beherbergt rund 4000 Geschäfte.
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Schlemmen in historischen Gassen.
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Die Dampfbäder (Hamam) in der Altstadt sind sehr beliebt, um eine kurze Auszeit vom Alltag zu nehmen. Der Çemberlitas Hamam (Foto) wurde schon 1584 errichtet.
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Das Goldene Horn ist eine über fast sieben Kilometer Bucht des Bosporus. Der Name hat seinen Ursprung in dem übergroßen Prunk, mit dem die Herrscher des Römischen Reiches ihren Reichtum zur Schau stellten. Auf der Halbinsel südlich des Horns standen der Kaiserpalast, die Pferderennbahn und viele andere Prachtgebäude.
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Die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke ist die zweite Brücke in Istanbul, die den Bosporus überspannt und so den europäischen mit dem asiatischen Teil der Stadt verbindet. Sie wurde 1988 eröffnet.