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Welcher Reiseveranstalter hat die besten Angebote, welcher ist beosnders günstig? Diese Frage stellen sich Urlauber bei ihrer Planung. Eine Übersicht der Preisentwicklung bei wichtigen deutschen Reiseveranstaltern haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.
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Anbieter: Tui
Preissenkungen und -erhöhungen halten sich nach Angaben des Branchenprimus unterm Strich die Waage. In einzelnen Zielgebieten gibt es aber zum Teil deutliche Veränderungen.
Teurer werden:
- Ägypten (plus 3 Prozent)
- die Balearen (plus 2 Prozent)
- Portugal (plus 1,5 Prozent).
Weniger zahlen müssen Urlauber
- in Südafrika (minus 10 Prozent)
- Namibia (minus 5 Prozent)
- auf Spaniens Festland
- in der Karibik (minus 2 Prozent)
- in Tunesien (minus 1,5 Prozent).
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Anbieter: Neckermann
Teurer wird es in diesem Winter für Urlauber:
- auf Gran Canaria (plus 2 Prozent)
- in der Türkei (plus 2 Prozent)
- in Sharm el Sheikh in Ägypten (plus 2 Prozent).
Ansonsten sinken die Preise
- in Ägypten um bis zu 6 Prozent
- an der Costa de Almeria (minus 12 Prozent)
- an der Algarve (minus 11 Prozent)
- an der Costa de la Luz
- auf La Palma (je minus 9 Prozent)
- Südafrika-Reisen werden um bis zu 14 Prozent günstiger
- Sri Lanka verbilligt sich um 8 Prozent
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Anbieter: Dertour/Meier's Weltreisen/ADAC Reisen
Die "Baustein-Marken" der Rewe-Touristik werden
in mehreren Regionen teurer:
- in Asien um rund 5 Prozent
- auf Mallorca um 4 Prozent
- in Deutschland um 2 Prozent
- in den USA um 2 Prozent
- auf den Kanaren um 1 Prozent.
Günstiger reisen Urlauber:
- im südlichen Afrika (minus 6 Prozent)
- in Mexiko (minus 2 Prozent).
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Anbieter: Its/Jahn Reisen/Tjaereborg
ITS-Flugreisen werden um 4 Prozent billiger, Tjaereborg um 6 Prozent. ITS-Autoreisen und Jahn Reisen sind preisstabil. Im Schnitt der drei Rewe-Touristik-Pauschalmarken gibt es die
stärkste Verteuerung auf den Malediven (bis zu plus 5 Prozent).
Teurer werden zudem Marokko und Kenia (jeweils bis zu plus 2 bis 3 Prozent).
Günstiger als 2006/07 reisen Urlauber auf das spanische Festland und nach Ägypten (jeweils bis zu minus 5 Prozent), nach Tunesien und Sri Lanka (jeweils bis zu minus 4 Prozent).
Ganz neu sind Tjaereborgs "Young & Easy"-Rabatte für 18- bis 30-Jährige.
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Anbieter: Alltours
Bis zum 1. November 2007 gelten Frühbucherpreise, die im Schnitt um 1,2 Prozent unter Vorjahresniveau liegen. Um 2,5 Prozent
billiger werden: Portugal und Malta.
Teurer als im Winter 2006/07 reisen Gäste: nach Ägypten (plus 1,2 Prozent) und Zypern (plus 1,5 Prozent). Die Türkei- und Karibik-Tarife bleiben im Schnitt stabil. Die von November an geltenden Reisepreise sind noch nicht bekannt.
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Anbieter: FTI
Im Schnitt
weniger zahlen müssen Urlauber: in Ägypten (minus 5 Prozent) und in der Türkei (minus 3 Prozent).
Teurer werden: Mallorca und die übrigen Balearen (plus 2 Prozent).
Stabile Preise hat der Anbieter aus München unter anderem in Nordamerika und der Karibik.
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Anbieter: Öger Tours
In seinem wichtigsten Zielgebiet Türkei bleibt Öger
preislich stabil.
Die Fernreisen werden um 1 bis 2 Prozent
teurer.
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Anbieter: Thomas Cook Reisen
Unterm Strich bleiben die Preise in den 13 Katalogen auf Vorjahresniveau.
Etwas teurer werden allerdings Ferien
- in Tunesien
- auf den Malediven
- in Mauritius
(jeweils plus 2 Prozent).
Preiswerter als im Winter 2006/07 ist Südafrika (minus 10 Prozent).
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Anbieter: 1-2-fly
Günstiger reisen Gäste:
- nach Tunesien und Ägypten (jeweils minus 3 Prozent)
- in die Karibik (minus 1 Prozent).
Teurer werden dagegen:
- Thailand (plus 4 Prozent)
- Mallorca (plus 3 Prozent)
- die Kanaren (plus 1 Prozent).
Urlaub in der Türkei kostet bei der Preiswertmarke der TUI-Gruppe in Hannover ähnlich viel wie 2006/07.