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| 13.20 Uhr

Ernährung
Fleischlos glücklich

Um sich ausgewogen zu ernähren muss man nicht zwangsläufig Fleisch essen. Von Laura Kaleta, 8e, Albert-Einstein-Gymnasium Kaarst

Der Deutschlandchef der Fast-Food-Kette Mc Donald's, Holger Beeck, lobte jüngst den neuen Veggie-Burger als Kassenschlager und die Freie Universität Berlin führte offiziell die erste vegetarische Mensa ein. Das sind nur ein paar Beispiele für den Trend der vegetarischen Lebensweise. Aktuell geht man von rund sieben Millionen Vegetariern und 900 000 Veganern in Deutschland aus.

Auch viele Prominente leben vegetarisch oder vegan und sind damit ein Beispiel für viele Menschen, die ihnen nacheifern. Darunter sind zum Beispiel: Xavier Naidoo, Nena,  Paul McCartney, Ariana Grande, Johnny Depp und Miley Cyrus. Doch dass berühmte Menschen sich alternativ ernähren, ist keinesfalls neu: Schon historische Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Benjamin Franklin und Leonardo da Vinci lebten "veggie".

Die Beweggründe für eine Ernährungsumstellung hin zum Vegetarismus sind unterschiedlich. Häufig ist der Grund für den Verzicht auf Fleisch die schreckliche Massentierhaltung, die viele nicht mehr unterstützen wollen. Manche glauben auch, dass eine fleischlose Ernährung gesünder ist.

Vegetarier leiden nicht per se häufiger an Eisenmangel als Fleischesser. Viele andere Nahrungsmittel beinhalten genauso wertvolle Inhaltsstoffe und sind somit ein guter Ersatz für Fleisch. Vegetarismus schadet also der Gesundheit nicht. Jeder sollte so essen, wie es ihm schmeckt.