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Videospiele
Virtuelle Zeitverschwendung

Manche PC-Spiele halten nicht, was sie versprechen. Von Leander, Laurin und Dominik, 8a, Stiftisches Humanistisches Gymnasium Mönchengladbach

Im Juni 2015 erschien das Computerspiel "Heroes of the Storm". Die Spielentwickler von Blizzard Entertainment kündigten es mit einem großen Live-stream-Event mit vielen Musik und anderen Gastauftritten an. Dadurch wurden wir auf das Spiel aufmerksam und haben es direkt "angezockt".
Wer "Heroes of the Storm" nicht kennt: Es ist ein MOBA-Game. Die Abkürzung steht für "Multiplayer Online Battle Arena". Es treten zwei Teams mit verschiedenen Charakteren gegeneinander an, um die gegnerische Basis zu zerstören.
Weil wir viel Erfahrung mit MOBA-Games haben, fällt unser Urteil sehr negativ aus: "Heroes of the Storm" ist keine Sekunde Spielzeit wert. Es hat zwar ein schönes Charakterdesign, ist aber viel unübersichtlicher als andere Spiele wie beispielsweise "League of Legends" oder "Dota 2". Außerdem ist es nicht sonderlich vielseitig, weil man sich im Spiel keine Gegenstände kaufen kann. Insgesamt ist "Heroes of the Storm" nur ein schlechter Abklatsch von anderen MOBA-Spielen.