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| 17.47 Uhr

Umwelt
Wir müssen über den Klimawandel reden

Krefeld. Unsere Autorin macht sich Sorgen um den Zustand unserer Erde. Von Maya Wengst, 8a, Fichte-Gymnasium

Die momentane Situation der Erde spitzt sich immer mehr zu. Die Temperaturen steigen immer mehr und das beunruhigt schon lange einen Teil der Bevölkerung der Erde. Organisationen wie Greenpeace, NABU, BUND, Robin Wood, Sea Shepherd und Earth First sind höchst alarmiert!

Doch eins steht fest: sollte sich die Erde weiterhin erwärmen, werden zahlreiche Lebensräume von Pflanzen und Tieren zerstört. Durch die Klimaerwärmung schmelzen Polkappen und Gletscher. Dadurch steigt wiederum der Meeresspiegel. Durch den Anstieg des Meeresspiegels und die Erwärmung des Meeres sinken die Geburtsraten von Delphinen, Walen und Zugvögeln und auch Schildkröten könnten ihren Lebensraum verlieren. Noch schlimmer sind Eisbär, Pinguin und Robbe betroffen, sie könnten vom Aussterben bedroht sein.

Was sich verändern würde wenn Menschen umweltbewusster handeln würden ist vielen klar. Vermutlich würden weniger Naturkatastrophen auftreten. Einer der Hauptgründe für den Klimawandel ist die Verbrennung von Rohstoffen wie Erdöl, Kohle und Erdgas. Dabei ist das umweltbewusste Alltagsleben nicht schwer. Auch das Sparen von Wasser und Strom sowie eine gewissenhafte Mülltrennung können helfen. Aber es scheint, es ist vielen Menschen egal, was aus ihnen und der Natur wird.