Alles zur Bundesliga
Einzelgespräche bei Fortuna

"Ich weiß gar nicht, ob schon jeder eine Wohnung hat"

Düsseldorf. Fortuna Düsseldorf tritt am Samstag (13 Uhr/Live-Ticker) als Tabellenführer beim FC St. Pauli an. Trainer Friedhelm Funkel will zuvor viele Einzelgespräche mit seinen Profis führen – auch um allgemeine Dinge zu erfahren. Von Jan Dobrickmehr

Obszöne Geste

Hasenhüttl äußert sich zu Baiers Reue und Reuters Vorwürfen

Trainer Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig hat die Entschuldigung von Daniel Baier angenommen, nachdem der Kapitän des FC Augsburg auch öffentlich Reue für seine obszöne Geste gezeigt hatte. Auf Augsburg-Manager Stefan Reuter ist er aber nicht gut zu sprechen mehr

Handball-Rekordmeister in der Krise

Kieler Trainer Gislason stellt sich selbst in Frage

Rekordmeister THW Kiel droht schon frühzeitig alle Titelchancen zu verspielen. Nach der dritten Saisonpleite ist für Rückraumspieler Zeitz der Meisterschaftszug abgefahren. Trainer Gislason zweifelt an seiner Arbeit, die er für ein paar Tage ruhen lassen muss. mehr

Borussia Dortmund

Aubameyang ist "enttäuscht" über geplatzten Wechsel

Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang hat in einem Interview seine Enttäuschung über einen geplatzten Wechsel im Sommer kundgetan. Sein Verein Borussia Dortmund reagierte jedoch gelassen. "Es gab eine Vereinbarung mit der Borussia, dass ich hätte gehen dürfen. Aber es ist nicht passiert. Das ist eine Enttäuschung", sagte der Gabuner bei "Radio Monte Carlo". mehr

"Privatjets und 4-Sterne-Hotels sind nicht genug"

Ex-Basketballstar Barkley spottet über entzerrten NBA-Spielplan

Der frühere Basketballstar Charles Barkley hat sich über die Entzerrung des Spielplans zur Schonung der NBA-Profis lustig gemacht. "Diese armen Babys können nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen spielen. Sie verdienen 20, 30, 40 Millionen Dollar im Jahr. Aber wir wollen, dass sie es bequem haben. Privatjets und 4-Sterne-Hotels sind nicht genug", sagte der 54-Jährige an einer Universität in Dallas voller Sarkasmus. mehr

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Formel-1-Boss

Brawn schreibt Vettel im Titelrennen noch nicht ab

Formel-1-Boss Ross Brawn glaubt trotz des Ferrari-Desasters von Singapur weiter an eine Titelchance für Sebastian Vettel. "Die WM ist noch längst nicht vorbei. Es sind noch sechs Rennen zu fahren. Vettel und Ferrari sind so stark, dass sie immer noch aus eigener Kraft die WM gewinnen können", sagte das "Superhirn" der Sport Bild. mehr