| 18.13 Uhr

US-Wrestler
Rassismus-Vorwurf gegen Hulk Hogan

Hulk Hogan wird von Wrestling-Verband rausgeworfen
Der US-Wrestler Hulk Hogan wurde vom Wrestling-Verband WWE rausgeschmissen. Der Grund: rassistische Äußerungen. FOTO: ap
Stamford. Weil er sich in einem Interview rassistisch geäußert haben soll, hat der Sportvermarkter WWE den früheren Star-Wrestler Hulk Hogan entlassen.

Der Vertrag sei beendet, schrieb das Unternehmen in einer Mitteilung, aus der US-Medien am Freitag zitierten. Hogan hatte für das Unternehmen unter anderem in einer Reality-Show-Jury gesessen und war in dessen Wrestling-Ruhmeshalle.

In einem bereits vor drei Jahren veröffentlichten Interview, das vor ein paar Tagen erneut im Internet aufgetaucht war, hatte Hogan diskriminierende Ausdrücke benutzt.

"In diesem Sturm gebe ich alle Kontrolle ab, Gott und sein Universum werden mich dorthin segeln, wo er mich haben will", reagierte der 61-Jährige per Kurznachrichtendienst Twitter auf die Anschuldigungen. Hogan, der eigentlich Terrence Bollea heißt, gilt als einer der erfolgreichsten und bekanntesten Wrestler aller Zeiten und spielte auch in zahlreichen Filmen und TV-Serien mit.

(dpa)
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