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Nach Krebs-Warnung
Olympiasieger Horton lässt Muttermal entfernen

Horton siegt und nennt Yang einen "Doping-Betrüger"
Horton siegt und nennt Yang einen "Doping-Betrüger" FOTO: dpa, sm moa
Nach der Warnung eines Fans vor einem Krebsrisiko hat sich Schwimm-Olympiasieger Mack Horton unters Messer begeben.

Der Australier ließ sich ein Muttermal auf der Brust entfernen, das sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren auffällig verändert hatte. In einer E-Mail an den Mannschaftsarzt der australischen Schwimmer hatte ein Fan auf eine mögliche Hautkrebserkrankung hingewiesen.

"Es musste weg, denn es hätte sich zu etwas entwickeln können", sagte Horton der Tageszeitung The Australian: "Ich habe bemerkt, dass es sich verändert hat, habe aber nichts gemacht. Nach der Mail an den Arzt habe ich gedacht, dass ich es untersuchen lassen sollte. Es war eine nette Erinnerung, dass man seine Haut im Auge behalten sollte." Nach der Operation hatte er ein Foto mit einem dicken Pflaster auf der Brust veröffentlicht.

Horton, der in Rio de Janeiro Gold über 400 m Freistil gewann, will noch in dieser Woche wieder mit dem Training beginnen. Der 20-Jährige plant weiterhin seinen Start bei den australischen Kurzbahnmeisterschaften in Brisbane (3. bis 5. November).

(sid)
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