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Basketball
Alba scheidet aus – Oldenburg wehrt ersten Matchball ab

Frankfurt wirft Alba raus
Frankfurt wirft Alba raus FOTO: dpa, tba
Der achtmalige deutsche Basketball-Meister Alba Berlin ist im Play-off-Viertelfinale an den Frankfurt Skyliners gescheitert. Der Meister von 2004 gewann auch das dritte Spiel der best-of-five-Serie mit 87:66 (48:38) und steht damit als erster Halbfinalist fest.

Der Gegner der Hessen wird im Duell zwischen den EWE Baskets Oldenburg und ratiopharm Ulm ermittelt. Die Oldenburger wehrten am Samstag mit einem 87:85 (53:42)-Heimsieg den ersten Matchball der Ulmer ab und verkürzten in der Serie auf 1:2.

Vizemeister Bayern München eroberte die Führung in der Serie (2:1) zurück. Die Mannschaft von Trainer Svetislav Pesic bezwang die MHP Riesen Ludwigsburg mit 79:68 (39:35) und hat am Dienstag (20.30 Uhr) die erste Chance aufs Weiterkommen. Münchens Bryce Taylor war mit 19 Punkten bester Werfer der Partie.

Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg kann am Sonntag in Spiel drei mit einem Sieg in der heimischen Frankenhölle gegen die Baskets Würzburg den Einzug ins Halbfinale perfekt machen.

Der Heimsieg von FIBA-Europe-Cup-Sieger Frankfurt war dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung über vier Viertel nie gefährdet. Fünf Spieler punkten zweistellig, Topscorer war Jordan Theodore mit 15 Zählern. Für die Berliner erzielte Alex King ebenfalls 15 Punkte.

Grundstein für den Oldenburger Erfolg war eine starke Leistung von Kapitän Rickey Paulding, der 30 Punkte beisteuerte. Philipp Schwethelm erzielte gegen seinen ehemaligen Verein 14 Zähler. Bester Werfer der Ulmer war Raymar Morgan mit 25 Punkten, Nationalspieler Peer Günther kam auf 16 Zähler. Das vierte Spiel findet am Dienstag (18.30 Uhr) in Ulm statt.

(sid)
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