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Europacup-Streit
Bamberg-Geschäftsführer wünscht sich "harmonisierten Klubwettbewerb"

Im anhaltenden Streit um den Europacup im Basketball wünscht sich Rolf Beyer, Geschäftsführer des deutschen Meisters Brose Baskets Bamberg, einen Dialog zwischen der Euroleague und der Fiba Europe. Die beiden Institutionen sollten sich "an einen Tisch setzen und einen harmonisierten europäischen Klubwettbewerb schaffen", sagte Beyer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der europäische Verband Fiba Europe führt zur kommenden Saison die Champions League ein und kämpft mit der Euroleague um die Klubs, die Atmosphäre ist gestört. Zuletzt drohte der Verband seinen Mitgliedsverbänden mit dem Ausschluss der Nationalmannschaften für Fiba-Wettbewerbe, sollten ihre Klubs Zusagen für die Teilnahme am von der Euroleague organisierten zweitklassigen Eurocup geben. "Wir haben mit der Bundesliga eine gemeinsame Position definiert. Wir sprechen mit beiden Organisationen. Der deutsche Meister sollte Euroleague spielen", so Beyer, Vizepräsident im BBL-Präsidium. Ein Startplatz wurde der Bundesliga vonseiten der Euroleague bereits zugesagt.
(sid)
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