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Eishockey
Champions League wird zur Saison 2017/2018 reformiert

Berlin. Nur zwei Jahre nach Einführung der Champions League im Eishockey (CHL) ist eine umfassende Reform des Wettbewerbs beschlossen worden. Von der übernächsten Saison an wird das Teilnehmerfeld von derzeit 48 auf 32 Clubs reduziert. Zudem soll künftig nur noch das sportliche Abschneiden zu einer Qualifikation führen. Das teilte die CHL nach einer Generalversammlung am Dienstag in Berlin mit. Dadurch verlieren die 26 Gründungsmitglieder ihren fixen Startplatz. Von der Saison 2017/2018 an stellen die sechs Gründungsligen aus Schweden, Finnland, Tschechien, der Schweiz, Deutschland und Österreich 24 der 32 Teilnehmer, die restlichen acht Startplätze gehen an Vereine anderer europäischer Ligen. Mehr als fünf Clubs sollen dann nicht mehr aus einem Land kommen. In der nächsten Saison, die am 18. August beginnt, ist Deutschland mit sechs Vertretern dabei. Darunter die vier Gründungsmitglieder ERC Ingolstadt, Krefeld Pinguine, Adler Mannheim und Eisbären Berlin.

 

(dpa)
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