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Eishockey
DEL-Klubs stimmen gegen Aufstockung des Ausländer-Kontingents

DEL 16/17: DEG - Krefeld Pinguine
DEL 16/17: DEG - Krefeld Pinguine FOTO: Christian Roth / www.american-sports.info
Neuss. Die in der Deutschen Eishockey Liga geltende Ausländer-Regelung bleibt bestehen. Die 14 DEL-Vereine lehnten einen Antrag auf Aufstockung des Kontingents der pro Spiel einsetzbaren Spieler von neun auf elf mehrheitlich ab.

Derzeit dürfen die Klubs elf ausländische Profis im Laufe einer Spielzeit lizenzieren, pro Partie dürfen davon allerdings nur maximal neun eingesetzt werden.

Mit Blick auf die Förderung heimischer Hoffnungsträger sei dies ein Entschluss "mit viel Weitsicht" und ein "klares Bekenntnis für die langfristige und nachhaltige Entwicklung des deutschen Eishockey-Nachwuchses", sagte Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB).

Der Traditionsklub Düsseldorfer EG begrüßte die Entscheidung ebenfalls. "Wir sind überzeugt, dass dies für das deutsche Eishockey ein notwendiger und wichtiger Beschluss war. Auch wir als Düsseldorfer EG werden unser Konzept zur Förderung und Stärkung deutscher Spieler und deutscher Talente konsequent weiter vorantreiben", sagte Geschäftsführer Stefan Adam.

(sid)
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