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Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz
"Das Team aufbauen statt abstrafen"

Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz: "Das Team aufbauen statt abstrafen"
Wolfgang Schulz schaut weiter positiv nach vorne. FOTO: hgs
Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz stärkt der Mannschaft der Krefeld Pinguine nach fünf Niederlagen in Folge den Rücken.

Herr Schulz, Sie haben im Sommer von der Angriffssaison gesprochen. Gilt das auch noch nach fünf Niederlagen in Folge?

Schulz Natürlich. Wir haben die beste Mannschaft seit langem. Alle Niederlagen waren knapp. Diese Spiele hätten wir auch gewinnen können.

Warum wurden sie nicht gewonnen?

Schulz Die Mannschaft gerät zu leicht in Rückstand. Gegen Iserlohn war die Leistung im ersten Drittel enttäuschend. Die Körpersprache stimmte nicht. Die Spieler haben wahrscheinlich gedacht, den Tabellenletzten schlagen wir locker. Ab dem zweiten Drittel haben wir das Spiel bestimmt. Da fehlte nur das notwendige Glück."

Nach dem Spiel wurde Torwart Patrick Galbraith von vielen Seiten kritisiert. Teilen Sie diese Kritik?

Schulz Nein, er hat uns bisher immer im Spiel gehalten. Auch ein Pickard, Endras oder Wesslau machen mal einen Fehler.

Nach sechs Spielen kann man noch nicht sagen, wohin die Reise der Pinguine gehen wird. Wann ist für Sie der Zeitpunkt, ein Fazit zu ziehen?

Schulz Ich denke, Ende Oktober. Ich schaue weiter positiv nach vorne. Ich mache mir keine Sorgen. Wir werden unseren Weg weitergehen. Wir müssen das Team jetzt aufbauen, statt abzustrafen.

Jetzt stehen mit Wolfsburg und Berlin zwei schwere Spiele an. Was erwarten Sie von der Mannschaft?

Schulz Sie muss 60 Minuten konzentriert sein und ihre beste Leistung abrufen. Dann kann man auch gegen diese Teams gewinnen.

Quelle: RP
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