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Krefeld Pinguine
Für 20 000 Euro in die KEV GmbH

Die Zeit drängt! Spätestens in einem Monat muss feststehen, ob die Krefeld Pinguine weiter in der DEL spielen werden oder die GmbH mit Hilfe des Lizenz-Verkaufs liquidiert wird. "Derzeit fehlen immer noch 500 000 Euro", erklärte gestern GmbH-Sprecher Wilfrid Fabel auf Anfrage unserer Zeitung. Nach einem Rundruf unter den Gesellschaftern haben sich die Eingangsbedingungen für neue Gesellschafter geändert. "Es müssen jetzt nicht mehr unbedingt 50 000 Euro sein.

Auch ein Einstieg mit 20 000 Euro ist möglich", sagt Fabel. Gespräche mit den bisherigen Gesellschaftern gab es in dieser Woche nicht und soll es auch erst wieder nach den Osterferien geben. Fabel erklärte nochmal, dass die Gesellschafter nach wie vor bereit sind zu helfen, falls sich neue Gesellschafter finden. Fabel bewertet auch die Unterstützung von Oberbürgermeister Gregor Kathstede als "positives Zeichen": "Er bemüht sich, uns zu helfen und führt entsprechende Gespräche.

Darüber freue ich mich." Als "kontraproduktiv" bezeichnet Fabel dagegen den Beschluss des Finanzausschusses des Rates von Donnerstagabend, wonach die Seidenweberhaus GmbH bei den Kosten für den KöPa 200 000 Euro einsparen muss: "Auch so kann man dem Eishockey in Krefeld schaden. Dadurch verschlechtert sich die Position der Pinguine bei den Verhandlungen mit der Arena." hgs

Quelle: RP
 
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