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Eisstadion der Krefeld Pinguine
Königpalast: Offenbar Einigung erzielt

Das ist der König-Palast
Das ist der König-Palast FOTO: RP
Krefeld. Der Aufsichtsrat der Seidenweberhaus GmbH hat nach Informationen unserer Zeitung offenbar dem neu ausgehandelten Mietvertrag mit den Krefeld Pinguinen über die Nutzung des Königpalastes zugestimmt.

Die Unterschriften der jeweiligen Geschäftsführer sollen erfolgen, wenn Pinguine-Geschäftsführer Matthias Roos zurück aus Kanada ist. Über die genauen Inhalte wie beispielsweise die Dauer des Vertrages wurde bislang nichts bekannt.

Auf Seiten der Pinguine hatte Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz sich mit seinen beiden Mitstreitern Helmut Borgmann und Dieter Berten verständigt, dass diese Einigung seitens des Eishockey-Clubs akzeptiert wird; infolge dessen hatten die Pinguine fristgerecht bis zum 15. Februar die Lizenz für die neue Saison beantragt und die erforderliche Bürgschaft in Höhe von 100.000 Euro hinterlegt.

(oli/hgs)
 
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