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Wir haben den Medienwald durchforstet.
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Daily Mirror: "Schumacher vom eigenen Teamkollegen geschlagen. Seine Rückkehr war nicht die erwartete Triumphfahrt."
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The Sun: "Schumacher hat Button ordentlich frustriert. Er wird sich nicht mit der Rolle des drittbesten Deutschen und Whomacher zufrieden geben. Er wird bei den nächsten Rennen beschleunigen."
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The Times: "Schumachers sechster Platz nach drei Jahren Auszeit ist respektabel. Zwar war sein Teamkollege Nico Rosberg im Training, Qualifying und im Rennen besser. Aber man kann darauf wetten, dass Schumacher an jedem noch so kleinen Detail arbeiten wird, um schon in Australien schneller zu sein."
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The Guardian: "Schumacher hat bei seinem Comeback keine Probleme mit der Fitness und der Hitze. Nun wird er zusammen mit seinem Technik-Chef Ross Brawn das Auto schneller machen. Man darf Schumacher auf keinen Fall abschreiben."
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Secolo XIX: "Ferrari dominiert. Schumacher, der Weltmeister der Arroganz"
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La Stampa: "Das Tüpfelchen auf dem i: Michael Schumacher, in den Augen von Ferrari der Verräter, landet auf einem mittelmässigen sechsten Rang."
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Gazzetta dello Sport: "Alonso und Massa: ein Wahnsinn. Es gibt einen Grund, warum der Ferrari-Sieg in Bahrein anders als jeder andere ist, abgesehen vom Meisterwerk Fernando Alonsos und der Bravour Felipe Massas: Es ist die Tatsache, dass Ferrari nach drei Jahren endlich den Rest der Bindeschnur abgeschnitten hat, die Maranello an die Ära Schumacher noch verband. Die Krise im Jahr 2009 hat Ferrari einen Erneuerungsprozess ermöglicht, der zu einem neuen Team geführt hat mit neuen Personen. Das Team ist italienischer, es hat ein sehr schnelles Auto gebaut, das sich perfekt an die neuen Regeln anpassen kann. Dirigent dieses Orchesters ist Alonso, der Messias, auf den Maranello zu lange gewartet hat und der bei der ersten Gelegenheit den Unterschied gemacht hat."
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Corriere dello Sport: "Ferrari siegt in der Wüste. Maranello beginnt die WM wie erhofft: mit einem Doppelsieg. Ferrari brauchte einen Piloten wie Alonso. Der Doppelsieg ist das Resultat von drei Jahren pausenloser Arbeit."
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Tuttosport: "Die WM ist wieder rot. Aber Achtung: Zwei Tore in den ersten Minuten des Matchs bedeuten nicht, dass der Sieg bereits sicher ist. Die Saison ist lang. Man muss wach bleiben und hart kämpfen."
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La Repubblica: "Ferraris Triumph, Doppelsieg in der Wüste, alle hinter Alonso. Ferrari ist wieder ein Menschenfresserteam nach einem schwierigen Jahr, ein Team, das in der Lage ist, alle zu besiegen, angefangen vom zähen Vettel, der mit seinem Red Bull-Auto auch vom Pech verfolgt worden ist. Schumacher schafft einen würdevollen sechsten Platz, ohne sich zu sehr anzustrengen."
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Corriere della Sera: "Alonso zeigt die Wettbewerbsfähigkeit eines großen Champions. Mit allem Respekt für Michael Schumacher - Ferrari hat eine gute Wahl getroffen, auf einen 28-Jährigen zu setzen, der seit jeher von Ferrari träumte, statt auf einen 41-Jährigen mit einer glorreichen Vergangenheit."
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FAZ.net: "Am Ende der Prozession feiert Ferrari. Ferraris Neuzugang Fernando Alonso gewinnt den Saisonauftakt vor Teamkollege Massa. Streikende Technik verhindert einen Sieg für Sebastian Vettel, während Michael Schumacher beim Comeback Sechster wird und seinen Spaß hat."
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Bild: "Schleich-Schumi. Fährt er jetzt nur noch hinterher?"
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Express: "Kaputter Auspuff kostet Vettel den Triumph.
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Süddeutsche: "Drittbester Deutscher!"
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Bremer Nachrichten: "Ferraris hängen deutsche Piloten in Bahrain ab"
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FR-online.de: "Massa dankt Gott, Alonso schwärmt von Roter Göttin"
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Hamburger Morgenpost: "Nur Schumis Sechs war prickelnd"
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Kölnische Rundschau: "Auspuff bringt Vettel um Sieg"
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Welt.de: "Schumacher: 'Ich bin nicht Supermann'"
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Kicker: "Alonsos perfekter Einstand. Die Scuderia Ferrari im siebten Himmel: Bahrain-Sieger Fernando Alonso schwärmte von der "Roten Göttin", Felipe Massa dankte Gott nach seiner erfolgreichen Rückkehr. Doppelsieg für den Ferrari F10, der standhaft war."
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Sport1.de: "Roter Triumph! Motor kostet Vettel den Sieg"
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Sport.ard.de: "Michael Schumacher ist bei seinem Comeback in der Formel 1 ein fehlerfreies Rennen gefahren und hat sich mit Platz sechs besser geschlagen als Weltmeister Jenson Button. Schumacher: "Es war relativ locker."
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Abendzeitung: "Der neue Schumacher: Er lächelt über Platz sechs"
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Spiegel: "Altmeister ohne Rhythmus"