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Formel 1
Vettels Kosename für sein neues Auto lautet Gina

Formel 1: Die Fahrer mit den meisten GP-Siegen
Formel 1: Die Fahrer mit den meisten GP-Siegen FOTO: afp, PATRICK HERTZOG
Melbourne. Sebastian Vettel hat seinem Formel-1-Dienstwagen den Kosenamen "Gina" verpasst. Der Ferrari-Pilot benannte den SF70H mit der Kurzform von Regina, was im Lateinischen "Königin" oder "Herrscherin" bedeutet.

Das berichtet die "Bild". Vettel gibt seinen Autos traditionell vor jeder Saison einen Spitznamen, den er gemeinsam mit seinen Mechanikern auswählt. Sein Vorjahreswagen hieß "Margherita". In seiner Zeit bei Red Bull hatte der Heppenheimer oft eher schlüpfrige Namen wie "Randy Mandy" (geile Mandy) oder "Kinky Kylie" (versaute Kylie) gewählt.

Nach starken Testfahrten gehen Vettel und Ferrari in ihre dritte gemeinsame Saison mit einigen Hoffnungen. Beim Auftaktrennen in Melbourne am Wochenende dürfte sich bereits zeigen, ob die Scuderia nach dem sieglosen Jahr 2016 diesmal den zuletzt dominanten Mercedes gefährlich werden kann.

Vettel hat derweil einen holprigen Start zum Auftaktrennen am Sonntag (7 Uhr MESZ/RTL und Sky) im australischen Melbourne erwischt. Zusammen mit Sauber-Neuzugang Pascal Wehrlein (22/Worndorf) verpasste der Ferrari-Star wegen technischer Probleme beim Start in der Schweiz den Anschlussflieger in Dubai. Das berichtet die Schweizer Zeitung "Blick".

Zwar ergatterte das Duo die letzten freien Plätze auf dem nächsten Flug, doch zumindest Wehrlein stand schließlich ohne Gepäck Down Under am Gate - "schon das zweite Mal", wie der 22-Jährige klagte. Vettel war sichtlich genervt, schrieb aber trotzdem schon am Flughafen fleißig Autogramme und stellte sich für diverse Selfies zur Verfügung.

(dpa/sid)
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